Front und Flüchtlingslager
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Krisenregionen

 

Die Karen und ihr Traum vom eigenen Staat

FT-Mitarbeiter Stefan Jahnel berichtet aus dem Krisengebiet


Der Dschungel ist dick und grün wie sonst kaum mehr in Asien. Nur ein kleiner Pfad führt durch die Hölle. Vorsichtig stapft eine kleine Gruppe Soldaten durch die nur scheinbar friedliche Welt. Militär ist in Birma alltäglich.
Bei der in unterschiedlichen Tarnmustern uniformierten Gruppe handelt es sich jedoch nicht um offizielle Regierungssoldaten, sondern um eine Einheit der Karen National Revolution Armee (KNLA). Für Captain Ehdower ist das auch weder Birma, Burma noch Myanmar, sondern der Karen-State, durch den sie da marschieren. Von seinen Kameraden wird er Kasu gerufen, was so viel wie „Bart”, oder freier übersetzt „der Bärtige” heißt.
Ungefähr 120 Kilometer südlich führt bei Mae Sot die „Brücke der Freundschaft” über den Moei-Fluß. Ein Name bei dem stets ein leichter Hauch Ironie mitschwingt. Seit jeher war die Geschichte Südostasiens von der Rivalität der beiden Nachbarn Thailand und Birma geprägt. Jetzt ist Mae Sot das Haupteinfallstor für zahllose Flüchtende aus dem Nachbarland. Nicht jeder kommt, weil er politisch verfolgt ist, viele versprechen sich einfach auch ein wirtschaftlich besseres Lebens.
Die Brücke der Freundschaft wird jedoch von fast niemandem benutzt. Sie ist in erster Linie für den Güteraustausch da. Die Menschen versuchen nachts, wenn es dunkel ist, auf kleinen Booten oder mit Hilfe von Gummireifen, den bisweilen auch tückischen Strom zu überwinden.
Wer von Mae Sot Richtung Norden nach Mae Hong Son fährt, kommt nach ein paar Kilometern an Mae La vorbei. Auf den ersten Blick scheint es die malerischste Stadt Thailands zu sein. Statt modener Betonbauten sind es hier kleine aus Bambus errichtete Hütten, die an steilen Bergen emporklettern. Die Dächer sind traditionell mit getrockneten Blätern oder anderem Naturmaterial erstellt. Erst bei genauerem Hinsehen wird sich der ein oder andere ahnungslos vorbeifahrende Tourist wohl wundern, warum das komplette Areal mit Stacheldraht umgeben ist. Mae La ist keine Stadt, sondern ein 50 000 Menschen fassendes Flüchtlingslager.
Um es zu besuchen bedarf es eigentlich einer Genehmigung der UNHCR, einer aus Bangkok und einer aus Mae Sot. Und einer der dafür zuständige Beamte ist unglücklicherweise gerade immer in Urlaub. Man kann aber genauso gut einfach durch eines der vielen Löcher schlupfen, die es in der Umzäumung gibt. Es ist auch gar nicht der Stacheldrahtverhau, der die Menschen im Lager hält, es ist die Angst.
Wer ohne die richtigen Papiere außerhalb angetroffen wird, dem droht die Abschiebung nach Birma. So schön Mae La auch von außen anzusehen ist, wer die Bewohner besucht, merkt schnell, dass ihre Lage alles andere als einfach ist. Kleiderwaschen an einem Bach wirkt auf den ersten Blick noch romantisch, dass jeder Liter Wasser von einer Versorgungsstelle geholt werden muss, ist schwere Arbeit.
Vor allem wohnen aber zu viel Menschen auf zu wenig Platz. In den kleinen Hütten leben ganze Großfamilien. Auf 20 Quadratmeter kommen vielleicht 15 Bewohner.
Eine der 50 000 Flüchtlinge ist Ma Aye Kyi, wie die meisten anderen gehört sie zur Volksgruppe der Karen. Sie kam vor 17 Jahren aus dem Dorf Mae Prai. Ma Aye Kyi: „Das Militär verlangte Steuern. Die hätte ich nie bezahlen können. Wir lebten nur von dem, was wir angebaut haben. Als Alternative hätte ich als Porter für die Armee arbeiten müssen.”
Als Porter arbeiten, das heißt, sie hätte Ausrüstung und Muntion für die Soldaten tragen müssen. In den dschungelbewachsenen Bergen führen die birmesische Armee und aufständische Volksgruppen sowie einige Drogenbarone einen mörderischen Krieg. Die Arbeit als Porter ist nicht nur körperlich für eine junge Frau kaum zu bewältigen, sondern auch höchst gefährlich. Wenn es über minenverdächtiges Gebiet geht, dürfen die Porter vorangehen. Bei Feuergefechten sind sie oft die ersten Opfer. Sie sind langsam, unerfahren und damit leichte Ziele. Zudem sind Frauen auch häufig Opfer sexueller Übergriffe. Außerdem wäre niemand mehr daheim gewesen, der sich um die Kinder von Ma Aye Kyi gekümmert hätte. Also entschloss sie sich damals, in mehrtäglichen Fußmärschen durch umkämpftes Gebiet mit ihrer Familie nach Thailand zu fliehen.
Oft enden solche Odysseen tragisch. Einen richtigen Frontverlauf gibt es nicht. Es gibt Gebiete, die relativ sicher von der birmesischen Armee kontrolliert werden, es gibt Gebiete die relativ sicher von der KNU, der Karen National Union, kontrolliert werden, und es gibt viel sehr unsicheres Territorium.
Richtig sicher ist nicht mal Thailand. Der letzte große Angriff auf ein Flüchtlingslager, als auch viele Frauen und Kinder erschossen wurden, liegt aber mehrere Jahre zurück. Die offizielle Nomanklatur für solche Vorfälle ist „Kämpfe rivalisierender Banden.” Tatsächlich ist es bei derartigen Ereignissen nie die offizielle birmesische Armee, die zuschlägt.
Das militärisches Einflußgebiet der KNU ist ein rund 100 Kilometer langer, aber selten mehr als 5 Kilometer breiter Streifen entlang der Grenze, der verbissen verteidigt wird. Um in den Karen State zu gelangen, muss ein entsprechender Kontaktmann Bescheid geben, dann wird man von einem winzigen Boot abgeholt, das einen über den Salween-Fluss bringt. Die Thailändische Armee ist in der Zwischenzeit Kaffee trinken.
In einer kleinen Bambushütte wartet Comander Pu Tato und erklärt bereitwillig die aktuelle Kriegslage: Unter dem Motto „Teile und herrsche” haben die Militärs in Birma Vereinbarungen mit einigen Milizen geschlossen. Hinzu kommen stets Versuche, die eine Volksgruppe gegen die andere, Christen gegen Buddhisten, auszuspielen. Für Loyalität zu den Machthabern werden dann entsprechende Warlords auch belohnt. Die Machthaber in Rangoon, so einer seiner Vorwürfe, gestatten den Milizen vor allem den Drogenhandel. Dabei geht es nicht nur um Mohnanbau, sondern vor allem um Amphitamine. Als weiterer lukrativer Geschäftszweig hat sich mittlerweile Autodiebstahl in Bangkok und Autoverkauf in Rangoon entwickelt.In der Auswahl ihrer Kämpfer sind die Milizen ebenfalls nicht wählerisch. Laut UNO sind in Birma die meisten Kindersoldaten im Einsatz.
Die KNU, respektive deren bewaffneter Arm, versucht sich hingegen das Image einer Sauber-Armee zu geben. Comander Pu Tato bestätigt nicht nur, nichts mit dererlei Geschäften und Methoden zu tun zu haben. Die Bekämpfung von Drogenhandel sei sogar ein Kriegsziel. Finanziert wird die Karen-Armee durch die Unterstützung aus der Bevölkerung.
Das Verhalten der Thais sei taktisch, erläutert der Commander. Gemeint ist damit folgendes: Rangoon und Bangkok beäugen sich misstrauisch, das hat eine mehr als hundertjährige Tradition. Offiziell bestätigen will das niemand, was auch Tradition hat, ebenso wie der Handel, den beide Staaten aufrechterhalten. Und so sehr ein schwaches Birma im Interesse jeder thailändischen Regierung ist, so suspekt wäre ihnen auch ein Karen-Staat. Immerhin leben mehrere Millionen Karen auch in Thailand ­ und an manchen Orten ist die Minderheit sogar die Mehrheit.
Die KNU hat Kontakt zu anderen aufständischen Minderheiten in Birma wie der Shan-State-Armee sowie zur demokratischen Opposition. Ein Kontakt, der sich seit der Niederschlagung der Demonstrationen noch intensiviert hat. Viele sind nach Thailand geflohen, die meisten wollen nur in Sicherheit untertauchen. Einige wollen jedoch auch aktiv die Militärjunta bekämpfen. Darunter auch ehemalige Soldaten, die sich weigerten, auf Demonstranten zu schießen. Sogar einige Mönche wollen die orangefarbene Kutte mit dem Tarnanzug tauschen.
Der Krieg im Dschungel und in den Bergen ist jedoch eine ganz andere Angelegenheit als Demonstrationen in Rangoon, erklärt Commandeer Pu Tato: „Viele Menschen waren entsetzt, als sie die brutalen Bilder sahen. Nach den Maßstäben des Militärs, war das, was sich in der Hauptstadt abspielte, ein geradezu nachsichtiges Verhalten gegenüber den Demonstranten.”
Unter den Augen der Weltbevölkerung wurde nicht allzu hart vorgegangen. Dort aber, wo sich kaum ein Reporter hintraut, wird ganz anders zugeschlagen. Einer der Gründe, warum die gut ausgestattete birmesische Armee Schwierigkeiten hat, die eigentlich schlecht ausgerüstete KNLA oder andere bewaffnete Oppositionsgruppen zu bekämpfen, liegt in der Unterstützung durch die Bevölkerung, die diese genießen.
Folglich, so erläutert der Rebellenchef, die historische Entwicklung des Konfliktes, hat sich das birmesische Militär entschlossen, diese zu beseitigen. Das heißt die Dörfer werden niedergebrannt, die Menschen vertrieben. Die brutalste Waffe im Kampf gegen die ethnischen Minderheiten sind sexuelle Übergriffe, Folter, Erschießungen.
Am liebsten wäre dem Militätchef ohnehin ein Eingreifen der Weltgemeinschaft wie im Kosovo, im Irak oder in Afghanistan. Der Krieg dauert immerhin schon fast 60 Jahre. Zeit, dass die Region endlich zu einem Frieden kommt.
Kaum einen Kilometer entfernt von dem militärischen Stützpunkt, liegt auch ein Dorf der Karen, zu dem sogar ein Krankenhaus und eine Schule gehören. Fünf Lehrer unterrichten, dennoch ist häufig Generationen übergreifendes Lernen angesagt.
Viele der Kinder kommen aus den umliegenden Dörfern. In der Trockenzeit ist der Fußmarsch meist in einer halben Stunde zu bewältigen. Wenn es regnet, können die Kinder manchmal überhaupt nicht kommen. An die Schule angeschlossen ist eine Art Waisenhaus und Internat. Die kriegerischen Auseinandersetzungen haben dazu geführt, dass etliche Kinder ihre Eltern verloren haben. Viele der Schüler haben auch selbst Schreckliches mitangesehen und miterlebt. Wo anderswo ein Psychologe gefragt wäre, muss auch hier der Lehrer einspringen. Aber nicht jeder der in der etwas größeren Bambushütte untergebracht ist, steht ohne Eltern da. Viele sind auch illegal in Thailand, um auf die ein oder andere Art etwas Geld für die Familie zu verdienen.
Weitere 10 Minuten Fußmarsch entfernt ist das Krankenhaus. Und es ist nicht mehr als ein langer Raum mit einigen Betten. Die medizinische Ausstattung besteht aus ein paar Medikamenten, Verbandsmaterial, einem Stetoskop und ein paar ähnlichen Kleinigkeiten. Ein Arzt ist vielleicht einmal im Monat da. Normalerweise hat hier Schwester Blumew Dienst. Die meisten Patienten leiden an Malaria und typischen Infektionskrankheiten. Es gibt quasi nirgendwo eine saubere Trinkwasserversorgung. Natürlich kommen noch zahlreiche Kriegsverletzungen hinzu. Opfer sind jedoch meist Zivilisten. Die Minen sind das Problem.
Bei schweren Regenfällen werden die teuflischen Waffen häufig an andere Stellen geschwemmt. Die Opfer sind meist Zivilisten. Schwere Operationen können in dem Hospital, das eigentlich kaum ein Sanitätsraum ist, nicht durchgeführt werden. Es besteht aber ein Agreement, dass in schwierigen Fällen der Patient auch nach Thailand gebracht werden darf. Das bedarf dann allerdings immer einer Genehmigung, und die braucht Zeit. Manchmal auch zu viel Zeit.
Außer Schwester Blumew sind noch drei weitere Backpack-Sanitäter im Einsatz. Ihr Aufgabengebiet ist es vor allem, in die Dörfer zu gehen und vor Ort medizinische Versorgung zu leisten. Nicht jeder Patient ist transportfähig.
Eine Klinik, die sich speziell um die Opfer des Bürgerkrieges kümmert ist die Mae Tao Clinic in Mae Sot. Hier werden auch in Thailand lebende Karen oder illegal aus Birma eingewanderte Arbeiter behandelt, die sonst ohne jegliche medizinische Hilfe da stünden.
Die Arbeit ist nur dank Spenden möglich. So ist auch die Ausstattung der Klinik erbärmlich. Wer in die Mae Tao Clinic kommt, hat meist nicht mal genug Geld für das Essen.
Die Wartezimmer für die einzelnen Abteilungen sind unter freiem Himmel. Lediglich eine Zeltplane schützt vor Regen und Sonne. In den Räumen liegen oft 50 Patienten auf dem Boden. Nur für die wirklich schweren Fälle gibt es Betten. Neben Malaria, Infektionskrankheiten sowie Opfer von Minen oder Schußwechsel hat sich ein weiteres Problem dazu gesellt: die Immunschwächekrankheit AIDS.
Die genauen Infektionswege sind nicht klar, erklärt Arzt Aung Phy. Wer aber auf die sexuellen Übergriffe durch die birmesischen Milizen tippt, liegt sicher nicht ganz falsch. Und auch der Menschenhandel ist mit Schuld daran. Früher waren es vor allem die thailändischen Mädchen aus der Provinz, die für Nachschub in den Bangkoger Bordellen sorgten. Mittlerweile wird auch aus dem Nachbarland importiert.

Birma

Birma, Burma, Myanmar? Die Militärregierung benannte 1989 das Land von Birma in Myanmar um. Zahlreiche Namen von Ortschaften aus der Kolonialzeit wurden ebenfalls geändert. Die demokratische Opposition widerspricht der Umbenennung.
Völker und Sprachen: Birma ist ein Vielvölkerstaat: Die Birmanen stellen einen Bevölkerungsanteil von rund 60 Prozent. Der Rest verteilt sich auf knapp 150 Ethnien. Die größten sind die Shan und Karen, jeweils rund 10 Prozent der 54 Millionen Einwohner. Weitere Gruppen sind die Mon, Kachin, Chin und Arkanesen. Die verschiedenen Völker sprechen unterschiedliche Sprachen, die sich zum Teil wiederum in einzelne Dialekte aufteilen,
Geschichte: Birma ist seit 1948 unabhängig. Bis auf ganz kurze demokratische Phasen folgte ein Militärregime dem anderen. Gleichzeitig liefern sich seit der Unabhängigkeit die Zentralregierung und die verschiedenen ethnischen Minderheiten einen blutigen Kampf um Selbständigkeit, respektive mehr oder weniger Autonomie. Zudem kam es mehrmals zu Aufständen (1988, 1990 und zuletzt 2007) die aber allesamt brutal niedergeschlagen wurden.
Menschenrechtslage: Zahlreiche politische Oppositionelle sitzen in Haft, unter anderem die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi. Beim Kampf gegen die ethnischen Minderheiten kommt es zu schweren Verstößen gegen die Menschenrechte wie Zwangsarbeit, Folter, Vergewaltigungen, Einsatz von Kindersoldaten, Zwangsräumung von Dörfern.
Wirtschaft: Birma gehört trotz großer Rohstoffvorkommen zu den ärmsten Ländern der Welt. Das Bruttoinlandsprodukt liegt bei jährlich unter 200 Euro pro Jahr und Einwohner.

Die Karen

Siedlungsgebiet: Die Karen sind ein nach eigenen Angaben rund 20 Millionen Menschen zählendes Volk in der Grenzregion zwischen Birma und Thailand. Das Siedlungsgebiet reicht bis zum Andamanensee. Daher ist eine Einordnung unter die Bezeichnung Bergvolk eigentlich nicht ganz richtig.
Sprache: Die Karen sprechen Pakayoh, das zu der sino-tibetischen Sprachgruppe zählt.Es gibt 20 unterschiedliche Dialekte und eine eigene Schrift.
Padaung: Prominentester Vertreter der Karen sind die Padaung, deren Frauen mit Goldenen Reifringen künstlich ihren Hals verlängern
Religion: Rund ein Drittel aller Karen sind Christen. Daneben sind vor allem Buddhismus und Animismus sowie verschiedenste Mischformen vertreten.
Bürgerkrieg: Seit 1948 kämpft die KNU für einen unabhängigen Staat. Dabei kann die KNU jedoch nur relativ kleine Gebiete unter direkte Kontrolle bringen und wendet in anderen Gebieten eine Guerilla-Taktik an.

Hilfe

Nur wenige Hilfsorganisationen kümmern sich um das Schicksaal der ethnischen Minderheiten in Birma und Thailand. Die Gruppe „Helfen ohne Grenzen” sorgt für die Finanzierung von Schulen, medizinischen Versorgungseinrichtungen und weiteren humanitären Projekten.
Kontakt: Helfen ohne Grenzen, Neustadt 2, 91522 Ansbach, www.helfenohnegrenzen.de
Spendenkonto: Helfen ohne Grenzen e.V., Deutsche Bank Frankfurt, Konto Nr.: 477 21 33, BLZ: 500 700 24

 

 

 

 

 

 

 



Unterwegs mit der KNLA



Mae Sot, Flüchtlingslager Mae La & Mae Tao Klinik

 


Die KNLA



Ernst und

 


entschlossen



Durch den Dschungel



Hauptquartier



Versorgungspause



Hier werden die farbenprächtige Kleider der Karen von Hand gewebt



Die Bewohner leben in einfachsten Hütten



Die Reise ins Karenland ist bisweilen abenteuerlich



Krankenschwester Blumew versorgt Malariapatienten und Minenopfer



Die Fahne des Karen-Staates



Ein Pfad durch den Dschungel



Die Schule neben den Militärstützpunktl



Unterricht findet Generationsübergreifend statt.



Comander PuTato fordert härtere Sanktionen gegen Birma



Ma Aye Kyi flüchtete aus ihrem Heimatdorf



Mae La ist ein Flüchtlingslager, auch wenn es ...



...malerisch aussieht, ist die Enge bedrückend.



In der Mae Tao Klinik werden dank Spenden...



... auch Illegale und Flüchtlinge behandelt



Aber weitere Hilfe ist unbedingt notwendig


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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