Tagebuch Dezember

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Samstag, 1. Dezember 2007
Die Holledauer Untergrabung wird eingeweiht Der Verkehr rollt allerdings schon eine ganze Ewigkeit. Jetzt wurde die Unterführung, die offiziell keinen Namen trägt offiziell eingeweiht. Die Zeiten langer Staus vor dem Baywa-Bahnübergang gehören der Vergangenheit an. Die "Holledauer Untergrabung" sorgt für fließenden Verkehr ausser bei Begegnungen von Mähdreschern. Am Abend erstmal nioch ein Eishockeyspiel (Bonaier Löwen) Dann: Party in Niederhummel und K13 Party in der Stadthalle.

Sonntag, 2. Dezember 2007
Videos schneiden und Bilder bearbeiten.

Montag, 3. Dezember 2007
Russland hat gewählt
Und, nein, mir hat das Ergebnis nicht gefallen. Ja, und wie richtig festgestellt wurde, es gab Einflußnahmen, Manipulationen etc. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ettliche Bürger für eine Fortsetzung des Putin-Kurses votiert haben. Man kommt auch an der Frage nach dem "Warum?" nicht vorbei.
Russland ist vor Putin, von einm Chaos ins nächste gestürzt. Und da war dann der Ruf nach dem starken Mann da. Putin hat lediglich geantwortet. Zum einem bedeutet dass für uns, dass auch wir die in Deutschland anstehenden Probleme lösen müssen, sonst wird auch hier der Ruf nach einem starken Mann lauter.
Zum anderen: Russland ist (noch) nicht hinter einem eisernen Vorhang verschwunden. Viele Russen blicken nach Westen. Und die weitere entwicklung des Neuen Putin-Zarenreiches, wird sehr stark von dem abhängen, was sie sehen. Besonders die Entwicklung der ehemaligen Ostblockstaaten dürfte da entscheidend seien. Je besser sich Polen, Tschechei, Die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien entwickeln, um so mehr wird man sich in Russland auch ein Leben ohne starken Mann vorstellen können.


Dienstag, 4. Dezember 2007
Heute geht es zu einem Vortrag nach Anklam. Leider komme ich so spät an, dass ich von der schönen Landschaft nichts mehr mitbekomme.

Mittwoch, 5. Dezember 2007
Der Vortrag läuft ausgesprochen gut. Am Abend bin ich wieder im Landkreis Freising, gerade rechtzeitig zu einer Versammlung des OV Freising. Der ABend findet dann seinen Abschluss im Hirschn mit dem Marttin Auer Quintett.

Donnerstag, 6. Dezember 2007
Nikolaustag: Auch ich habe in dieser Nacht meine Schuhe vor die Tür gestellt. Es war aber weder eine Stadtnahe Disco, noch ein Eisstadion oder ein Wasserskilift drin. Aber zumindest die Schuhe waren noch da. Das ist ja auch schon mal was. Vielleicht haben wir mit dem Osterhasen, der nach der Wahl kommt, dann ja mehr Glück. Abends FDP-Versammlung in Neufahrn

Freitag, 7. Dezember 2007
Achtung Satire
Vielen herzlichen Dank an „Die Linke“ in Freising. Danke für den Versuch einen Kapitalisten (Investor) ordentlich in die Suppe zu spucken. Da wollte doch einer der Kapitalisten glatt ein Eisstadion bauen. Aber was hätte das bedeutet? Eine weitere kommunale Einrichtung wäre dort privatisiert worden. Das geht nun wirklich nicht.
Für echte Neo-Sozialist gilt eben: Lieber läuft das Volk auf volkseigener Eisfläche. Dass das Eis da nicht so lange hält, muss man halt für sie sozialistische Idee in Kauf nehmen. Aber dich in der Halle eines bösen Kapitalisten amüsieren, das geht nun wirklich nicht.
Satire ist hier übrigens nur das „Herzlichen Dank“
Realität oder auch Real-Satire ist, dass die Freisinger Linken ein neues Eisstadion tatsächlich abgelehnt haben, weil sie keine weitere kommunale Einrichtung privatisieren wollen.
Ebenfalls Realität oder Real Satire ist es, dass wir es in Moosburg auch ohne Neo-Sozialisten geschafft haben, einen Investor für eine Eishalle zu vergraulen.

Und am Abend Christmas Party in der Luitpoldhalle

Samstag, 8. Dezember 2007
Günter Grünwald in Moosburg. Der Kaberetist gilt zwar als hochgefeiert. Letztlich ist es aber eben doch nur Comedy. Ich vermisse einfach das politisch bissige, wie es früher einmal üblich war. Champ Party in Erding und dann noch Nachtcafe in Freising.

Sonntag, 9. Dezember 2007

Gerade hatte ich mal das Gefühl, die SPD würde irgendwas richtig machen. Brigitte Zypris wolltte das Sexualstrafrecht verschärfen, Jugendliche besser schützen. Endlich, so dachte ich, würden Sexualmörder für immer hinter Gitter verschwinden. Doch weit gefehlt: Das Fummeln im Kino soll verboten werden. Zur Klarstellung: Das Fummeln von Teenagern an Teenagern. Also das, was völlig normal ist und dem dient, was wissenschaftlich, so schön „Findung des sexuellen Identität“ heißt.
Besonders für Eltern gilt dann aufgepasst: Wenn ihre 15-jährige Tochter einen 17-Jährigen Jungen ins Kino einlädt und es zu zärtlichen Berührungen kommt, dann drohen ihr bis zu fünf Jahren Haft. Und ganz nebenbei sollen die Aufklärungsseiten von Zeitschriften wie Bravo auch der Zensur zum Opfer fallen.
Ich weiß jetzt nicht wie Frau Zypris auf diese Ideen gekommen ist, allein die Tatsache, dass es im Strafrecht auch den Tatbestand der Beleidigung gibt, hindert mich eine Assoziation mit im fortgeschrittenen Lebensalter unter mangelnder Intelligenz leidenden Wiederkäuern herzustellen. Vielleicht hat sie aber auch nur in der Türkei ein Fortbildungsseminar besucht. Titel: „Wie kann man als scheinbarer Rechtsstaat das Leben eines Jugendlichen ruinieren.“
Moment mal! Sexualstrafrecht, Jugendliche Aufklärung. Erinnert uns dass nicht an einen anderen Skandal? Hatte nicht das Bundesfamilienministerium eine Broschüre herausgebracht, in der Eltern empfohlen wurde, die Geschlechtsteile ihre Kinder zärtlich zu berühren?
Also was pervers ist, wird mittlerweile für normal erklärt, und was normal ist wird unter Strafe gestellt. Schön, das in Moosburg Kommunalwahlkampf ist, noch wichtiger wäre es aber in Berlin die Regierung auszuwechseln: Der Fisch stinkt vom Kopfe an.

Montag, 10. Dezember 2007
Stadtrat: Über Schönheit lässt sich bekanntlich streiten. Und, ob das was jetzt auf dem Achhammer Geläbnde entstehen soll, wirklich mit schön bezeichnet werden kann, ist in der Tat eher fraglich. Allerdings: Auf dem Gelände muss endlich was passieren, und in einem Punkt sind die zwei Mehrfamilienhäuser mit 30 Wohnhäuser und die 13 Reihenhäuser in der Tat zukunftsweisend. Ein Blockheizkraftwerk, das mit Holzpellets (nachwachsender Rohstoff) befeuert wird soll in Verbindung mit einer Solaranlage für mollige Wärme sorgen. Auf dem ersten Blick scheint es erstaunlich, dass ausgerechnet im Mietwohnbau solche modernen Technologien zum Einsatz kommen sollen. Doch gerade wenn man genau kalkuliert, ist diese Entscheidung nur folgerichtig. Ein zentrales Blockheizkraftwerk beansprucht weniger Platz als Einzelheizungen. Das ist Raum der als Wohnraum vermietet werden kann. Und bei den ansteigenden Energiekosten ist die Entscheidung für nachwachsende Rohstoffe auch logisch.

Dienstag, 11. Dezember 2007
Treffen in München. Die Nightlife Seite wird eingestellt. Anschließend Aufstellung der Kreistagsliste der FDP

Mittwoch, 12. Dezember 2007
Treffen mit den Solarfreunden Moosburg. Thema ist die ENergiewende. Klar irgendwann und zwar möglkichst bald müssen wir auf fossile Energieträger verzichten. 2 Gründe: Klimawandel und Endlichkeit der Lagerstätten. Technisch ist ja ohnehin alles machbar. Aber wirtschaftlich steht man noch vor großen Schwierigkeiten. Diese Lücke zu schließen ist die entscheidende Herausforderung für die Menschheit in den nächsten 30 Jahren.

Donnerstag, 13. Dezember 2007
Vorstellung eines Kalenders im Alten Gefängnis. Anschließend Vortrag der Solarfreunde über Energiesparen im Haushalt. Das schöne an dem Vortrag: Es wurde gut herausgearbeitet, dass Energiesparen eben nicht im Dunkeln sitzen und frieren heißt. Viele Maßnahmen des Energiesparens bringen keinen Komfortverlust mit sich.

Freitag, 14. Dezember 2007
Party in der Therme Erding und 2 Days in Fall in Moosburg. Das Moosburger Konzert ist eigentlich gut, es fehlt aber einfach ein wenig an Masse.

Samstag, 15. Dezember 2007
zweiter Tag von 2 Days in Fall. Das selbe Phänomen, wie am Vortag.

Sonntag, 16. Dezember 2007
Nikolausturnier der Nachwuchsjudokas in der Stadthalle.

Montag, 17. Dezember 2007
Der Moosburger EInkaufsführer ist da. Und er kommt gut an. Obwohl "politisch" wird er in vielen Geschäften ausgelegt.

Dienstag, 18. Dezember 2007
Aufstellungsversammlung in Hohenkammer. Diesmal eine eher kleine familiäre Angelegenheit.

Mittwoch, 19. Dezember 2007
Weihnachtsfeier Freisinger Tagblatt.

Donnerstag, 20. Dezember 2007
Erneute Aufstellungsversammlung - Leider erfolglos. Langsam wird es knapp. Dabei sind zahlreiche junge Leute da, die sich politisch betätigen wollen.

Freitag, 21. Dezember 2007
Weihnachtsgeschichte mit Gerd Fitz in Gammelsdorf. Danach Zensiert-Party in Freising. Früher hieß es mal "Knock Out". In der Tat geht es sehrr zivilisiert zu. Keine Alkoholexzesse.

Samstag, 22. Dezember 2007
K12-Party in der Mehrzweckhalle und X-Mas Party im Cossis. Die K12-Party ist genau dass, was man bei Knock-Out vermutet hat. Halt. Noch ist nichts sicher. Die Polizei geht von Kampftrinken aus, es kursiert aber auch das Gerücht eines Anschlages mit ko-Tropfen. Wobei mir zweitere Version noch weniger gefällt.

Sonntag, 23. Dezember 2007
Fahrt nach Tegernsee. Wir kommen am Nachmittag an.

Montag, 24. Dezember 2007
Heiliger Abend: Für die Gebirgsschützen heißt das, ausrücken zum Gedenkan an die Sendlinger Mordweihnacht. Ich drehe einen Filmbeitrag. Dafür geht es nachher zum Schneiden zurück nach Moosburg, und dann wieder zurück an den Tegernsee.

Dienstag, 25. Dezember 2007
Erster Weihnachtsfeiertag. Aurelia fährt zum Skifahren nach Brandenberg. Und am Abend muss ich nach Rettenbach, irgendwo zwischen Ebersberg und Rosenheim auf die letzte Nightlife Party.

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Beim surfen im Internet, bin ich auf eine Weihnachtsgeschichte getroffen. Eigentlich hätte ich ja jetzt wohl die moralische Verpflichtung, mich über sie Blasphemie zutiefst entrüstet zu zeigen. Aber da ich ja ein Liberallala bin, gestatte ich jeden erstmal selbst sich eine Meinung zu machen.

<^_^>


Der Apfent

Der Apfent ist die schoenste Zeit vom Winter.
Die meisten Leute haben im Winter eine Grippe. Die ist mit Fieber. Wir haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und man schreibt sie mit K.

Drei Wochen bevor das Christkindl kommt stellt Papa die Krippe im Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich duerfen mithelfen. Viele Krippen sind langweilig, aber die unsere nicht, weil wir haben mords tolle Figuren darin. Ich habe einmal den Josef und das Christkindl auf den Ofen gestellt damit sie es schoen warm haben und es war ihnen zu heiss.

Das Christkindl ist schwarz geworden und den Josef hat es auf lauter Truemmer zerrissen. Ein Fuss von ihm ist bis in den Plaetzlteig geflogen und es war kein schoener Anblick. Meine Mama hat mich geschimpft und gesagt, dass nicht einmal die Heiligen vor meiner Bloedheit sicher sind.

Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind herumsteht, schaut es nicht gut aus. Aber ich habe gottseidank viele Figuren in meiner Spielzeugkiste und der Josef ist jetzt Donald Duck. Als Christkindl wollte ich den Asterix nehmen, weil der ist als einziger so klein, dass er in den Futtertrog gepasst haette. Da hat meine Mama gesagt, man kann doch als Christkindl keinen Asterix hernehmen, da ist ja das verbrannte Christkindl noch besser. Es ist zwar schwarz, aber immerhin ein Christkindl.
Hinter dem Christkindl stehen zwei Oxen, ein Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier. Das Nielpferd und den Brontosaurier habe ich hineingestellt, weil der Ox und der Esel waren mir zulangweilig.
Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen drei Koenige daher. Ein Koenig ist dem Papa im letzten Apfent beim Putzen heruntergefallen und war dodal hin. Jetzt haben wir nur mehr zwei heilige Koenige und einen heiligen Batman als Ersatz.

Normal haben die heiligen drei Koenige einen Haufen Zeug fuer das Christkind dabei, naemlich Gold, Weihrauch und Puerree oder so aehnlich. Von den unseren hat einer anstatt Gold ein Kaugummipapierl dabei, das glaenzt auch schoen. Der andere hat eine Marlboro in der Hand, weil wir keine Weihrauch haben. Aber die Marlboro raucht auch schoen, wenn man sie anzuendet.
Der heilige Batman hat eine Pistole dabei. Das ist zwar kein Geschenk fuer das Christkindl, aber damit kann er es vor dem Saurier beschuetzen. inter den drei Heiligen sind ein paar rothaeutige Indianer und ein asiger Engel. Dem Engel ist ein Fuss abgebrochen, darum haben wir ihn uf ein Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut. Mit dem Motorrad ann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt.
Rechts neben dem Stall haben wir ein Rotkaeppchen hingestellt. Sie hat eine Pizza und drei Weizen fuer die Oma dabei und reisst gerade eine Marone ab. Einen Wolf haben wir nicht, darum lurt hinter dem Baum ein Bummerl als Ersatz-Wolf hervor.

Mehr steht in unserer Krippe nicht, aber das reicht voll. Am Abend schalten wir die Lampen an und dann ist unsere Krippe erst so richtig schoen. Wir sitzen so herum und singen Lieder vom Apfent. Manche gefallen mir, aber die meisten sind mir zu lusert.
Mein Opa hat mir ein Gedicht vom Apfent gelernt und es geht so:
"Apfent, Apfent, der Baerwurz brennt. Erst trinkst oan, dann zwoa drei vier,
dann hauts de mit deim Hirn an d'Tuer." Obwohl dieses Gedicht recht schoen ist, hat Mama gesagt, dass ich es mir nicht merken darf.
Im Apfent wird auch gebastelt. Wir haben eine grosse Schuessel voll Nuesse und eine kleine voll Goldstaub. Darin waelzen wir die Nuesse, bis sie goldern sind, und das Christkindl haengt sie spaeter an den Christbaum. Man darf nicht fest schnaufen, weil der Goldstaub ist dodal leicht und er fliegt herum, wenn man hinschnauft.
Einmal habe ich vorher in den Goldstaub ein Niespulver hineingetan und wie mein Vater die erste Nuss darin gewaelzt hat, tat er einen Nieserer, dass es ihn gerissen hat und sein Gesicht war goldern und die Nuss nicht. Mama hat ihn geschimpft, weil er keine Beherrschung hat und sie hat gesagt, er stellt sich duemmer an als wie ein Kind.
Meinem Vater war es recht zuwider und er hat nicht mehr mitgetan. Er hat gesagt, dass bei dem Goldstaub irgendetwas nicht stimmt und Mama hat gesagt, dass hoechstens bei ihm etwas nicht stimmt. Ich habe mich sehr gefreut, weil es war insgesamt ein lustiger Apfentabend.

Kurz vor Weihnachten muessen wir unsere Wunschzettel schreiben. Meine Schwester wuenscht sich meistens Puppen oder sonst ein Klump. Ich schreibe vorsichtshalber mehr Sachen drauf und zum Schluss schreibe ich dem Christkindl, es soll einfach soviel kaufen bis das Geld ausgeht. Meine Mama sagt, das ist eine Unverschaemtheit und irgendwann bringt mir das Christkindl gar nichts mehr, weil ich nicht bescheiden bin. Aber bis jetzt habe ich immer etwas gekriegt. Und wenn ich gross bin und ein Geld verdiene, dann kaufe ich mir selber etwas und bin ueberhaupt nicht bescheiden. Dann kann sich das Christkindl von mir aus aergern, weil dann ist es mir wurscht.

Bis man schaut ist der Apfent vorbei und Weihnachten auch und mit dem Jahr geht es dahin. Die Geschenke sind ausgepackt und man kriegt bis Ostern nichts mehr, hoechstens, wenn man vorher Geburtstag hat.

Aber eins ist gwies: Der Apfent kommt immer wieder.

Das Original stammt wohl von www.autsch.de


Donnerstag, 27. Dezember 2007
Gelegenheit eine Umfrage zu Silvester zu machen und Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr in Hohenkammer.

Freitag, 28. Dezember 2007
Wieder mal Party im Cossis. Nahezu spontamn wollen ein paar Jugendliche bei den Julis mitmachen.

Samsstag, 29. Dezember 2007
Theather in Tünzenhausen. Die Prettyboys spielen im Hirschn in Moosburg. Ist mir persönlich etwas zu abgedereht, obwohl natürlich gut gemacht.

Sonntag, 30. Dezember 2007
Kindergaardetreffen in der Stadthalle Moosburg. Der Nachwuchs legt ordentlich was vor. Da können manche Erwachsenen wohl nur mit den Ohren wackeln.
Montag, 31. Dezember 2007
Silvester: Am Nachmittag ist Thaitreffen bei uns zu Hause. Ich mache Königsberger Klopse. Mitternacht sind wir im Staudinger Keller. Aurelia ist noch beim Skifahren. Ich vermisse sie.

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