Tagebuch Februar

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Donnerstag, 1. Februar 2006
Eigentlich sollte heute eine Computerschulung anstehen. Einige Gerichtstermine verhindern das aber. Am Abend Jahreshauptversammlung der Freien Wähler in Au.

 

Freitag, 2. Februar 2006
Computerschulung: Das neue System ist nicht allzu schwierig. Am Abend JHV von Real Bonau. Es geht weiter Richtung Fusion. Vor allem liegt ein Sportzentrum Bonau mit Fußball, Schwimmbas und Eisstadion in greifbarer Nähe.

 

Samstag, 3. Februar 2006
Parties in Forstern und Ismaning für die Nightlife Seite. Anschließend Thai-Party bei Joachim in München.

 

Sonntag, 4. Februar 2006
Rückfahrt nach Moosburg. Diverse Arbeiten am Computer

 

Montag, 5. Februar 2006
Stadtratssitzung in Moosburg. Der Stadtrat beschließt, dass ein Konzept zu den Sportstätten erarbeitet werden soll. Dazu soll ein Planungsbüro beauftragt werden. Allerdings wird das Eisstadion in der Bonau (FDP-Konzept) ausdrücklich ausgeschlossen. Denkverbot für die Planer. Schade.

 

Dienstag, 6. Februar 2006
Termin bei der Notarin, bei der Bank und eine Reportage über einen Teilnehmer bei "Jugend musiziert". Am Abend die Gürtelprüfung (weiß-gelb) im Judo abgelegt. Und dann noch ein Vortrag zur Suchtprävention.

 

Mittwoch, 7. Februar 2006
Diverse Geschichten fertiggeschrieben

 

Donnerstag, 8. Februar 2006
Gerichtstermine. Mal wieder ein Anwalt vor Gericht. Das scheint ja langsam zum Trend zu werden:
Abends Vorstandssitzung in Neufahrn

 

Freitag, 9. Februar 2006
Unsere Presseerklärung zum Eisstadion geht raus:
Der FDP Ortsverband Moosburg-Hallertau ist entsetzt über das Denkverbot, dass der Moosburger Stadtrat dem Planungsbüro mit auf dem Weg gegeben hat. Die Bonau sollte als möglicher Standort zumindest geprüft werden.
Aus Sicht der FDP-Moosburg gibt es zahlreiche Gründe, die eher für einen Standort Bonau als für einen Standort Degernpoint spricht.
Die FDP Moosburg spricht sich vor allem für ein kinder- und familienfreundliches Eisstadion aus. Dazu gehört auch, dass es einfach und sicher erreichbar ist. Das ist bei einem Standort Degernpoint nicht der Fall. Der Weg führt entlang der Bundesstraße über weite Strecken durch unbebautes und unbewohntes Gebiet.
Die FDP Moosburg spricht sich dafür aus, dass Kinder- und Jugendliche Sportstätten innerhalb der Stadt zur Verfügung gestellt wird. Eine Verbannung vor die Tore der Stadt ist nicht im Sinn einer nachhaltigen und generationsübergreifenden Politik. Die FDP Moosburg hat Verständnis für Bürger die eine steigende Lärmbelästigung fürchten und spricht sich für Schallschutzmaßnahmen aus.
Letztlich gilt aber: „Kinderlärm ist Zukunftsmusik!“.
Die FDP sieht aber auch für Degernpoint andere Perspektiven. Degernpoint ist als Gewerbegebiet konzipiert und soll das auch bleiben. In Zeiten einer wieder anspringenden Konjunktur besteht jetzt die Chance freistehende Flächen zu verkaufen, und somit die finanzielle Situation der Stadt zu verbessern.

 

Samstag, 10. Februar 2006
Zuerst geht es auf den Ball der Landwirtschaft, dann in den Lindenkeller und zum Abschluss auf die Faschingsparty in St. Wolfgang.

 

Sonntag, 11. Februar 2006
Aurelia ist wieder gesund.Und kann zur Faschingsparty nach Aich. Sie geht als Prinzessin.

 

Montag, 12. Februar 2006
Gemeinderat Wang: Es geht vorwiegend um eine Zusatzkraft für den Kindergarten. Diese wird dringend benötigt. Doch Wang ist so gut wie pleite. Allerdings sollen die Kinder nicht darunter leiden. Also wird eher der konflikt mit der Rechtsaufsicht gesucht.

 

Dienstag, 13. Februar 2006
Van passt zu hause auf Aurelia auf. Ausserdem wünscht sie, dass ich Firmpate bei ihrer Tochter Jasmin werde. Ich fühle mich geehrt. Allerdings bin ich Protestant. Ich schätze dass wir dnicht leicht. Vielleicht will jasmin ja die Konfession wechseln?

 

Mittwoch, 14. Februar 2006
Vor Gericht steht einer der Täter, die den Zeitungsausträger Willibald Wohlschläger zusammangeschlagen haben. Es war bei ihm die erste größere Straftat, dennoch ist einiges ehr grotesk. Besonders bitter für das Opfer: Sie verhöhnten ihn noch einige Tage nach der Tat, indem sie unter dem Gejohle einiger Zuschauer den Vorgang noch mal nachspielten. Da kann man irgendwie nicht richtig an Reue glauben. Vor allem bei seinen Kumpeln ist es recht unverständlich, dass die Täter erst nach zig Straftaten in den Knast gekommen sind. Und gerade beim Haupttäter kann man wohl darauf warten, dass nach der Haftentlassung, das nächste Opfer fällig ist. Und in drei Jahren ist es wohl soweit. Solche Intensivtäter sollten in der Tat abgeschoben werden. Sie schaden dem Ansehen aller hier in Deutschland lebender Ausländer.

Abends: FDP-Stammtisch im Gasthaus Huber. Einige Thais schauen auch vorbei

 

Donnerstag, 15. Februar 2006
Weitere Gerichtstermine. Aber nichts spektakuläres. Natürlich war einer der Tatorte wieder das Geltl. Diesmal geht es aber nicht um Drogen, sondern um eine Schlägerei.

 

Freitag, 16. Februar 2006
Aurelia wird vom Onkel Peter abgeholt. Es geht zum Skifahren, vorrausgesetzt, es ist genug Schnee da. Abends starten wir mit der Unterschriftensammlung für das Eisstadion in der Bonau.

 

Samstag, 17. Februar 2006
Unterschriftensammeln, Unterschriftensammeln, Unterschriftensammeln. Und man erfährt so auch viel über weitere Probleme vor Ort. Abends geht es dann auch noch auf partys in Oberneuching und Kirchasch.

 

Sonntag, 18. Februar 2006
Partyreportage: Disco Nightflight.

 

Montag, 19. Februar 2006
Produktion der Jugendseite.

 

Dienstag, 20. Februar 2006
Kinderfasching in Allershausen. Schade dass Aurelia nicht da ist. Abends Party mit Spendenübergabe des Lionsclub

 

Mittwoch, 21. Februar 2006
Politischer Aschermittwoch in Erding. Bundestagsabgeordneter Rainer Stinner spricht über die Außenpolitik. Ich kann es mir natürlich nicht verkneifen, ein paar Bemerkungen über unseren Bündnispartner "Saudi Arabien" zu machen. Objektiv gesehen, was die Rechte des einzelnen Individuums betrifft, sind manche sogenannte"Schurkenstaaten, gegen die letztlich nahezu abolutistische Monarchie des saudischen Königshaus richtig vorbildlich. Aber man braucht wohl auch einige Freunde von Heute um auch für Morgen wieder Feinde zu haben.

 

Donnerstag, 22. Februar 2006
Bericht über die Sozialstation Neufahrn. und anschließend über das neue Seniorencafe in Freising mit Filmvorführung aus der Zeit von annodazumal.

Freising (sj) - „In der Nacht ist der Mensch nicht gern allein“ - Dieses Motto hatte am Donnerstag eine ganz besondere Bedeutung für die Sozialstation Freising. Zum ersten Mal wurde zum Nachtcafe eingeladen. 1. Vorsitzende Heidi Kammler konnte rund drei Duzend Gäste zur Eröffnung begrüßen.
Dabei ist Nachtcafe ein leicht irreführender Begriff. Denn statt Kaffee, war ein Film aus der Zeit von „anno dazu mal“ genauer gesagt aus dem Jahre 1944 angesagt. Und zwar eben jener Streifen „Die Frau meiner Träume“ mit den unvergessenen ufa-Stars Marika Rökk, Wolfgang Lukschy und
Walter Müller sowie dem Tonfilmschlager „In der Nacht ist der Mensch nicht gern allein“ Und auch wenn der Traum aus Celluloid, schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel hat, an Spannung kann der rauschende Revuefilm es mit den neuen Blockbustern durchaus aufnehmen, und was Handlung und Gefühl betrifft, war er ohnehin um Dimensionen besser. Selbst die geschickteste Kameraführung und ausgefeilte Spezialeffekte ersetzen eben nicht die Story.
Und auch bezüglich des Kuchen gab es einige Abstriche hinzunehmen. Statt süßem Gebäck wurden nämlich leckere Schnittchen serviert. Auch auf Pumpernickel, eben wie das wohl auch zur Premiere des Ufa-Streifen wohl üblich war. Für die Erlebnisgastronomie war übrigens Stefan Kopetz, der gerade sein freiwilliges soziales Jahr in der Sozialstation absolviert verantwortlich.
Das Kino haben die Senioren, Texas Instrument zu verdanken, die mit einer Geldspende das Projekt unterstützten. Für 3000 Euro wurden Beamer, DVD-Player und eine entsprechende Soundanlage beschafft. Allerdings ging es nicht allein um Kino und Schnittchen. Gemütliches Ratschen und Beisammensein waren nach der Filmvorführung ebenfalls angesagt.
Das Senioren-Nachtcafe ermöglicht es nicht nur den Senioren einen netten Abend zu verbringen. Wer sich nachts nicht mehr auf die Straße traut, kann dabei einen ganz besonderen Service nutzen. Die Senioren werden nämlich von der Arbeiterwohlfahrt sowohl abgeholt als wieder nach Hause gebracht. Es ist vor allem auch für die Angehärigen ein tolles Angebot, die einmal im Monat ohne Sorge einen Abend für sich nutzen wollen. 1. Vorsitzende Heidi kammler betonte dabei, dass das Nachtcafe selbstverständlich nicht nur Mitgliedern der Arbeiterwohlfahrt sondern Allen offensteht.

 

Freitag, 23. Februar 2006
Jahreshauptversammlung des TSV Moosburg.

 

Samstag, 24. Februar 2006
Landesparteitag in Memmingen. Ich muss am Abend aber noch mal zurückfahren für die Versammlung der Laienspieler in Tünzhausen und der FFW in Massenhausen. Danach geht es noch auf Parties nach Zolling und Bruckberg. In Bruckberg ist aber so wenig los, dass ich noch ins HalliGalli in Moosburg fahre. Ausserdem feiert ein Bekannter seinen 40. Geburtstag, auch da schaue ich noch schnell vorbei. Ende des Tages: 3 Uhr. Der Wecker steht auf 6 Uhr.

 

Sonntag, 25. Februar 2006
Noch schnell einige Texte schreiben und Bilder verschicken. Danach geht es wieder zum Landesparteitag in Memmingen. Die Situation in Pflege- und Altersheimen könnte bald ein wichtiges politisches Thema werden.

 

Montag, 26. Februar 2006
Nach der Jugendseite geht es wieder in den Gemeinderat nach Wang.

 

Dienstag, 27. Februar 2006
Unterschriftensammeln für das Eisstadion in der Bonau
Interessenten für die alte Wohnung in der Isarstraße scheuen vorbei. Der Umzug nimmt immer konkretere Formen an.

 

Mittwoch, 28. Februar 2006
Kartonspacken in der alten Wohnung. Man entdeckt Sachen,und dann kommt wage die Erinnerung: Ja richtig haben wir mal gekauft. Manches auf dem Speicher stammt aber wohl eher vom Vor- oder Vorvormieter.
Außerdem werden Unterschiften für ein Eisstadion in Der Bonau gesammelt.

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