Tagebuch Februar

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Verbraucherinformation 2008


Freitag, 1. Februar 2008
Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. Und diesmal reicht der Schatten bis zum 12. April, respektive bis nach Mölln. DJ LXD wird nämlich seine Heimat verlassen und für einen Tag in der Fremde auflegen. In der Discothek Logic steht er dann am Plattenteller. Eventuell fährt sogar ein Bus. Weitere Infos unter www.xdbooking.de

Samstag, 2. Februar 2008
Geflügelzüchter statt Fasching. Ein erfolgreicher Züchter von Luchstauben bekommt eine AUszeichnung.

Sonntag, 3. Februar 2008
Faschingsumzug in Mauern. Anschließend werden noch ein paar Bekannte besucht.

Montag, 4. Februar 2008
Närrische Sitzung im Stadtrat. Bürgermeisterin Anita Meinelt bekommt die Schlüsselgewalt zurück AUsserdem geht es noch zum Rotkreuzfasching.

Dienstag, 5. Februar 2008
Faschingsumzug in Mauern und danach noch feiern im Stadtcafe. Vor allem als Technoklänge die Faschingsschlager ablösen kommt richtig Stimmung auf DJ LXD legt auf

Mittwoch, 6. Februar 2008
Noch einmal Flyern in Moosburg. Am Abend sind ein paar Freunde da.

Donnerstag, 7. Februar 2008
Obwohl die FDP nur zur Kreiswahl antritt, werden wir doch in Moosburg eine Art Wahlparty machen. Beim B-Club am 29. Februar wird im Cossis richtig gefeiert. Und unser Kandidat Matze Gabriel wird als DJ LXD auflegen.

Freitag, 8. Februar 2008
Um 5.30 Uhr weckt mich meine Frau. Wir mpüssen nach Landshut ins Krankenhaus. Die Babys kommen. Um 8.59 Uhr kommt die Erste und um 9.01 die Zweite.
Beide sind noch ganz klein, und müssen ins Kinderkrankenhaus. Aber für den frühen Geburtstermin und das geringe Gewicht
geht es ihnen recht gut. Ich mache mir dennoch große Sorgen.

Samstag, 9. Februar 2008
Natürlich wird als erstes einmal Fon und die Babies besucht. Wir haben uns auch schon auf die Namen geeinigt Alyssa Nancy und Flora Dragona heißen die beiden.
Beide liegen noch im Brutkasten. Das hält sie aber nicht davon ab, gelegentlich auch ein bisschen zu strampeln.
Onkel Peter und Tante Gerda haben Aurelia abgeholt und fahren mit ihr zum Skifahren. Aurelia durfte die Kleinen leider nicht besuchen, und war schwer enttäuscht.
Irgendwie schaffe ich es dann aber doch noch bei der IVV Winterwanderung vorbeizuschauen und am Abend auch bei der Besichtigung des Eisstadions dabei zu sein.

Sonntag, 10. Februar 2008
Natürlich ersteinmal ein paar Filme schneiden. Ansonsten geht es natürlich wieder nach Landshut. Meine Frau liegt immer noch im Krankenhaus.

Montag, 11. Februar 2008
Fon in Landshut besucht und ein paar Flyer verteilt.

Dienstag, 12. Februar 2008
Es wird noch einmal ein paar Flugblätter verteilt

Mittwoch, 13. Februar 2008
Fon darf endlich das Kreiskrankenhaus verlassen und ins Kinderkrankenhaus zu ihren Töchtern. Ausserdem werden die Plakate zur Kommunalwahl angeliefert. Am Abend heißt es im Hirschn: "Michael Lutzeier hat Schlagerhitz." Der Baritonsaxophonist bläst den Tonfilmschlagern der UFA-Zeit neues Leben ein.

Donnerstag, 14. Februar 2008
Heute sind die Flyer angekommen. Auf ihnen wird gleichzeitig für die Party am 29. Februar geworben. Unser Kandidat Matthias Gabriel (Kreistag, Listenplatz 63) legt als Dj LXD auf.

Freitag, 15. Februar 2008

Rambo und Birma
Schön, dass jetzt alle schreien, wie blutig und gewälttätig der Rambo-Film ist. Ich hoffe die Leute haben genauso laut geschrieen, als in der Realität !!! in Birma die Mönche verprügelt und Demonstranten erschossen wurden. Ich hoffe sie haben auch so laut geschrieen als Friedensnobelpreisträgerin Aung San Sui Kyi wiederholt unter Hausarrest gestellt wurde.
Klar Rambo ist übertrieben. Übertrieben ist aber nur wie er seine Gegner niedermetzelt. Die Grausamkeiten der birmesischen Milizen gegen die Zivilbevölkerung sind aber noch grausamer in der Realität.
Hoffentlich lenkt dieser Film die Aufmerksamkeit der Welt auf dieses bisher vergessene Schlachthaus.
Wer wissen will, wie es wirklich in Birma ausschaut kann sich ja die beiden Filme anschauen.
Abends Diskussion der Bürgermysterkandidaten und flyern in Freising und Allershausen.

Samstag, 16. Februar 2008
Assault Fest im Jugendhaus. Moosburg ist Heavy-Metal Hochburg. Die Freunde harter Klänge kamen voll auf ihre Kosten. Vor allem Golem konnte begeistern.

Sonntag, 17. Februar 2008
Die CSU hat zu einer Infoveranstaltung in Oberambach zum Hochwasserrschutz eingelden.

Montag, 18. Februar 2008
Seit einiger Zeit ist die Internetseite www.pro-jahnel.de online. Die Seite wurde weser von mir verfasst noch in Auftrag gegeben. Sie ist eine Seite von Sympathisanten. Ich will mich aber von ihr keineswegs distanzieren, auch wenn ich nicht alle Ansätze zu 100 Prozent teile. Im Gegenteil, ich freue mich über die entgegengebrachte Solidarität. Danke!!!
Äh, was mich allerdings ein wenig irritiert, ist diese Vergangenheitsform...

Dienstag, 19. Februar 2008


Ich besuche meine Frau und meine Töchter im Krankenhaus in Landshut

Mittwoch, 20. Februar 2008
Wieder Flyern. Am Abend ist eine Session im Hirsch (SPD-Wahlveranstaltung, aber die Musik ist gut)

Donnerstag, 21. Februar 2008
Wiedermal eine Fahrt nach Landshut, auf das Standesamt. Natürlich gibt es Probleme. Also: Als wir geheiratet haben, hat meine Frau eigentlich ihren Namen behalten wollen. Dass ging dann auch drei Jahre lang. Dann stellten die Thai-Behörden fest, dass es eigentlich nicht geht, und haben ihren Pass einfach geändert. Allerdings so stellten die deutschen Behöden fest, wäre es doch gegangen. Naja, sollen sich die Bürokraten in Deutschland und Thailand einmal austauschen.

Freitag, 22. Februar 2008
Ein Tag voll mit Wahlkampf: flyern, flayern, flyern.

Samstag, 23. Februar 2008
Vormittags: Baumschneidekurs der Eigenheimer. Am Abend: Starkbierfest in Moosburg. Das wichtigste: Man wird erwähnt. Und man wurde natürlich erwähnt.

Sonntag, 24. Februar 2008
Ein weiterer Tag, der vor allem in Wahlkampf besteht.

Montag, 25. Februar 2008
Ein Beitrag zu Kosovaren und Serben in Moosburg wird auf youtube heftigst diskutioert.

Dienstag, 26. Februar 2008



Einige Plakate von mir wurden in letzter Zeit mit „Moosburgs Möllemann“ überklebt. Wer war der Urheber? - Ein politischer Gegner, ein Bewunderer oder ein Scherzbold? Was verbindet mich eigentlich mit Möllemann? Man mag jetzt mutmaßen, dass sowohl Möllemann als auch meine Wenigkeit über einen Flyer gestolpert wurden.
Letztlich hat der Fall Möllemann allerdings auch zahlreiche weitere Aspekte. Was mich im Rückblick auf den Fall Möllemann aber persönlich immer noch am meisten ärgert, ist wie Parteien mit ihren eigenen Mitgliedern und Funktionsträgern umgehen. Im übrigen ein Phänomen, dass nicht nur die FDP betrifft. Man erinnere sich an die Debatte um den Altkanzler, der so wörtlich der Vorwurf „seine Frau im Dunkeln hebe sitzen lassen“ (Frau Kohl litt unter einer Lichtallergie)
Im Fall Möllemann waren ja auch die Spekulationen über eine angebliche Ermordung aufgetaucht. Nein ich glaube nicht an derartige Verschwörungen. Es war „einfach“ Mobbing bis in den Tod. Und das macht es eben nicht besser. Parteien sind maßgeblich dafür verantwortlich, wie in der Gesellschaft Menschen miteinander umgehen. Wenn man dann den Umgang der Parteien mit ihren eigenen Mitgliedern sieht, kann einem da ja manchmal Angst und Bange werden.
Keine Diskussion über Möllemann ohne sein „Israelflugblatt“. Möllemann ist zurecht kritisiert worden. Denn er hat an der katastrophalen Lage in Palästina alleine den Israelis die Schuld gegeben. Tatsache ist aber ebenso, dass auch die radikalen Palästinänser schuld sind. Beide Seiten trifft schuld. Terror rechtfertigt keinen Gegenterror.
Statt monatelang über ein Flugblatt zu diskutieren, wäre es ohnehin sinnvoller gewesen sich über die angesprochene Menschenrechtslage in Palästina Gedanken zu machen. Wie lange ist es her, dass die Menschenrechte erklärt wurden. Und auch heute werden sie mit Fdüßen getreten. In Birma, in China, im Iran, ja und eben auch in Palästina. Und bisweilen soogar manchmal in den USA. Und selbst in Kuba.
Es wäre an der Zeit, dass unabhängig von jeglichen politischen Präferenzen, diese Schweinereien grundsätzlich angeklagt werden, und nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden.

Mittwoch, 27. Februar 2008
Vortrag und Workshop in Harpstedt (Niedersachsen). AM Anfang gibt es angeblich in der Klainstadt keine Neonazis oder Rechtsextremisten. Am Ende frägt mich eine Junge Dame, ob ihr Freund Probleme mit der Polizei bekommen kann, weil er sich "White Power" über den Rücken tätowieren hat lassen
Donnerstag, 28. Februar 2008
Zunächst noch etwas Flyern und dann geht es nach Landshut (Krankenhausbesuch)
Freitag, 29. Februar 2008
Party im Cossis: Quasi die inoffizielle Wahlparty. B-Club im Cossis. Mit dabei sind natürlich auch DJ Mabento und DJ LXD. Superstimmung vom ersten Moment an.

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