Tagebuch Januar

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Montag, 1. Januar 2006
Die Nightlife-Seite muss erst am nächsten Tag gemacht werden. Das gibt noch mal die Möglichkeit, sich einen Tag einfach nur auszuruhen.

 

Dienstag, 2. Januar 2006
Das Freisinger Amtsgericht hat noch weiter Weihnachtspause, aber für die nächste Woche gibt es endlich wieder Termine.

 

Mittwoch, 3. Januar 2006
Interview mit h.d. von der CCR-Tribute Band

 

Freitag, 5. Januar 2006
Partytermin in der Moosburger Stadthalle. Treffen von drei Showtanzgruppen.

 

Samstag, 6. Januar 2006
3-Königswanderung mit der FDP Erding in Eittingermoos. Thema ist natürlich die 3. Startbahn. Wieder taucht das Gerücht auf, dass dien Region überhaupt nicht von dem Umsteigerverkehr profitiert. Tatsache ist jedoch, dass auch für die Flugzeuge, Reinigung und Betankung gebraucht werden. Das Gepäch muss umgeladen werden. Catering etc. Allers Arbeitsplätze für Menschen in der Region.

 

Montag, 8. Januar 2006

Leider gibt es aufgrund einer Anzeige nur zwei Termine auf der Nightlife Seite. Vorteil: Ich bin früh genug fertig, um Aurelia abzuholen.

 

Dienstag, 9. Januar 2006
Gerichtstermine. Anschließend Banktermin bezüglich der Finanzierung. Am Abend: Versammlung des Bauernverbandes Attenkirchen.

 

Mittwoch, 10. Januar 2006
Fon arbeitet. Aurelia ist im Kindergarten. Zeit, einigen Büroarbeiten zu erledigen.

 

Donnerstag, 11. Januar 2006
Wieder Gerichtsverhandlungen. Ein kurioser Fall nach dem anderen:
Nandlstadt (sj) - „Gelegenheit macht Diebe“ - Dieses Sprichwort schlägt für den 40-jährigen Wilhelm I. (Name von der Redaktion geändert) mit einem Jahr Haft zu Buche. Nach einem Kneipenbesuch inklusive 10 halben Bier und der doppelten Anzahl an Whisky hatte er einem Gutachten zufolge 4 Promille Alkohol im Blut. Wilhelm I. beschloss, um wieder nüchtern zu werden, einen Spazierergang durch die Ortschaft zu machen. Angeblich, weil ihm die Häuser so gut gefallen haben, versuchte er durch eine Terassentür zu schauen. Der Täter: „Als diese dann aufsprang hat es in meinem Kopf Klick gemacht“. Konkret bedeutete dass, er sammelte Fernseher, Videokamera, Fotokamera, Subwafer und ein paar weitere Wertgegenstände ein, und verfradchtete sie in das Auto des Eigentümers. Mit den Schlüssel, den er in der Wohnung fand, startete er das Fahrzeug und fuhr zunächst ziellos in der Gegend umher. Dabei hatte er nicht nur keinen Führerschein – den musste er schon in den 80er Jahren wegen einer Tempo-244-Fahrt durch eine 30er Zone abgeben – sondern war noch mit weit über 2 Promille alkoholisiert. Als er feststellte, dass der Sekundenschlaf drohte, wollte er in einem Feldweg nahe Attenkirchen einparken. Dabei versenkte er das Auto teilweise in einem Wassergraben. Schaden über 10000 Euro. Wilhelm I. begab sich dann wieder zu Fuß nach Nandlstadt. Es kostete ihn nahezu einen Tagesmarsch. Dort angekommen, war er endgültig ausgenüchtert und begab sich daher in die nächste Kneipe. Dort wurde er dann von der Polizei verhaftet. Für Wilhelm I. war das bereits der 15. Termin vor Gericht. Auch der 16. steht aufgrund eines weiteren Einbruchdiebstahls fest. Für eine Bewährungsstrafe sah Richter Andras Begemann daher überhaupt keinen Raum. Die Justizvollzugsanstalt Erding bleibt voraussichtlich für mindestens ein weiteres Jahr die Wohnanschrift des Angeklagten.
Am Abend Vortrag über den M-Zug an der Hauptschule und Partytermin im Dorint.

 

Freitag, 12. Januar 2006
Noch mal Wohnungsbesichtigung. Wir werden uns definitiv eine Eigentumswohnung zulegen. Danach mit Aurelia ins Kinderjudo. Anschließend kommen Tante Gerda und Onkel Peter vorbei, um Aurelia abzuholen. Am Samstag darf sie in den Zirkus Krone.

 

Samstag, 13. Januar 2006
China und Rußland haben eine Resulution gegen Birma abgelehnt. Tenor: Was in Birma passiert sei zwar bedauerlich, gefährde die innere Sicherheitslage jedoch nicht. Zynischer geht es aber wohl nicht.
Zwei Jahreshauptversammlungen in Kirchdorf und dann geht es zu einer Party nach Pastetten.

 

Sonntag, 14. Januar 2006
Umweltminister Sigmar Gabriel will Neuwagen verbieten, die mehr als 5,8 Liter verbrauchen. Für kleinwagen mag das sinnvoll sein, aber BMW und Mercedes dürfen dann wohl die Werkstore dicht machen. Klimaschutz ist eine wichtie Sache und tatsächlich ist der Verbrauch ein Hauptargument beim Autokauf. Mit dem SPD-Vorstoß werden aber nur mehr Arbeitslose geschaffen.
Und noch eine Politikerin über die man sich ärgern kann: Von der Leyen. Ihr sind die Männer nicht modern genug, weil sie traditionell zu wenig im Haushalt mithelfen. Entschuldigung, nachb einem 14 Stunden Tag bin ich nicht mehr in der lage mich an den kochtopf zu stellen. Klar ich könnte weniger arbeiten. Dann könnten wi uns aber nächste Woche keine Eigentumswohnung kaufen. Letztlich bin ich aber dann doch leber unmodern und habe ein gutes Auskommen, als dass ich modern wäre und mir nur das nötigste leisten könnte.

 

Montag, 15. Januar 2006
Stadtratsitzung in Moosburg. Auch unser Antrag kommt zur Abstimmung. Wir haben vorgeschlagen, dass im neuen Baugebiet Alte Thalbacherstraße die Wärmeversorgung mittels Blockheizkraft unter Verwendung nachfolgender Rohstoffe erfolgt. Das heißt wir haben vorgeschlagen, zu prüfen, ob das wirtschaftlich möglich ist. Dabei sind wir davon ausgegangen, dass die Kosten sogar unter denen von fossilen Energieträgern liegt. Dafür hat man dann auch noch einen Kellerraum mehr. Der Antrag wird abgeschmettert. Man hat Bedenken, den zukünftigen Eigentümern etwas vorzuschreiben. In der Tat hatten wir da auch ein wenig Bauchschmerzen. Allerdins, man muss sich ja auch an das Abwassernetz anschließen. Keine Bedanken hat man dann aber den zukünftigen Besitzern die Farbe der Dachziegel vorzuschreiben. Irgendwie interessant wo bei der Bevormundung des Bürgers die Prioritäten gesetzt werden. Zur Ehrenrettung der Stadträte muss man aber hinzufügen, dass der Eigenheimer doch ein bisschen die Wahl hat. Er kann sich immerhin noch zwischen Anthranzit und Rot entscheiden. Moosburg wird doch nicht noch liberal werden?

 

Dienstag, 16. Januar 2006
Jahreshauptversammlung bei den Eisstockschützen in Nörting



 

Mittwoch, 17. Januar 2006
Gerichtsverhandlung. Wenn ich "glück" habe, bin ich demnächst Zeuge. Die Richterin hatte den Angeklagten nach Hause geschickt mit den Worten: "Gehen Sie bevor noch mehr Schmarrn rauskommt." Jetzt fühlt sich der Angeklagte beleidigt. Am Abend Jahreshauptversammlung des Mütterzentrums und Fauentreff Neufahrn. leichter Ärger zwischen den Müttern und Nicht-Müttern. Die Nur-Frauen haben das Gefühl, dass reine Frauenthema zu kurz kommen.
Wir stellen die ersten Plakate für unsere Veranstaltung am 24. Januar auf.

 

Donnerstag, 18. Januar 2006
Sturm über Bayern: Wir bauen die Plakate erst mal wieder ab. Als Flugblätter sind sie doch zu schwer.

 

Freitag, 19. Januar 2006
Notartermin. Bis wir in die neue Wohnun einziehen, wird es aber wohl noch ein wenig dauern. Die plakate werden erneut aufgestellt. Danach jahreshauptversammkung der Angler in Moosburg, und zum Abschluss in die Disco Nightflight.

 

Samstag, 20. Januar 2006
Ein Hammertag:
Flugis verteilen auf dem Markt in Moosburg
Jahreshauptversammlung der Krieger in Kranzberg
Jahreshauptversammlung der Krieger in Gremertshausen
Kriegerjahrtag in Neufahrn
Sambafestival in Freising
Ballermann Party in Forstern

Zum Samba: In die Südamerikanischen Töne mischen sich immer mehr europäische Klänge. Und zwar von Bayern bis zu Irischem. Sehr angenehm und interessant.

 

Sonntag, 21. Januar 2006
Schreiben von texten, ansonsten Ruhetag und ein netter Spaziergang.

 

Montag, 22. Januar 2006
Gemeinderat in Wang und gleich geht es hoch her. Die kläranlage in Bergen soll geschlossen werden und die Abwässer nach Wqang gepumpt werden. Die Bürger fühlen sich verschaukelt. Sie wurden nicht informiert und dürfen wohl eine ganze Stange Geld zahlen. Besonders in Sixthaselbach ist das Kopfschütteln groß. Der Ort wurde nämlich gerade an Wang angeschlossen.

 

Dienstag, 23. Januar 2006
Interview mit dem Bürgermeister von Wang. Zielsetzung für die kommenden Jahre: Schuldenabbau. Bis dahin können nur Pflichtaufgaben wahrgenommen werden. Der Bürgermeister und Gemeinderat hatten seinerseits ein Gewerbegebiet ausgewiesen und erschlossen inklusive Kläranlage. Mit den Verkauf der Gewerbeflächen wollte sich die Gemeinde dann sanieren. Allerdings ist gerade mal ein Drittel verkauft worden, und auch beim Preis muss man sich flexibel zeigen.

 

Mittwoch, 24. Januar 2006
Unsere Veranstaltung zur 3. Startbahn. Ein Riesenerfolg. Rund 70 Leute kommen. Ein heißes Duell zwischen Dr. Magerl von den Grünen und Horst Friedrich von uns. Ich erkläre Magerl, dass Fliegen ökologischer ist als mit dem Autofahren fahren. Beim ersten kommen 3 bis 4 Liter auf 100 Personenkilometer. Beim Auto ist es deutlich mehr. Christian magerl ist natürlich anderer Meinung.

 

Donnerstag, 25. Januar 2006
Interwiew mit Bauernkreisobmann Georg Sellmair. Ausserdem mein Geburtstag

 

Freitag, 26. Januar 2006
Party in Gundihausen

 

Samstag, 27. Januar 2006
Landesfachausschuss Bildung. Aus der Realschule und der Hauptschule soll die Dualeoberschule werden. Das ist wohl auch dringend nötig da die Hauptschule immer mehr zur Restschule wird. Allerdings findet die sechsjährige Grundschule nicht so meine Zustimmung. Gemäß einem Antrag eines fränkischen Bezirksverband soll dbegabten Schülern bereits ab der 4. Jahrgangsstufe der Wechsel auf das Gymnasium ermöglicht werden.
Realistisch ist, dass man nach den nächsten Wahlen in der Regierung sitzt. Durchsetzen wird man dann aber wohl erstmal eine DOS nach der 4. Klasse. Und das ist auch gut so.

 

Sonntag, 28. Januar 2006
Entspannen und Spaziergang am Moosburger Staussee.

 

Montag, 29. Januar 2006
Partyseite. Und ein Interview mit dem Keyboarder von Wild Thing angeleiert.

 

Dienstag, 30. Januar 2006
Vortrag in München bei Post-Azubis. Anschließend Interview.

 

Mittwoch, 31. Januar 2006
Einige Gerichtstermine. Mal wieder eine Nachbarschaftsstreitigkeit. Dabeib hat allles so gut angefangen. Die eine Nachbarin sucht für die katze der anderen schon ein platz im Tierheim aus. Die ist aber so eigensinnig, dass sie ihr Tier einfach nicht hergeben will. klar, da kann man schon mal die Auffahrt der Nachbarin einölen und umgekehrt beim Arbeitgeber vorbeischauen und die böse Frau von nebenan, des Öffnens der Post bezichtigen.


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