Tagebuch Juli

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Sonntag, 1. Juli 2006
Am Morgen Sonntagsmatinee im Schafhof. Am Abend soll es ein Blitzdating in Moosburg geben. Es bleibt beim "solln". Mangels Masse fällt die Veranstaltung aus.

 

Montag, 2. Juli 2006
Am Vormittag gibt es noch einen Gerichtstermin. Danach wird die Nightlife Seite fertiggestellt. Am Abeng folgen noch zwei Vernissagen

 

Dienstag, 3. Juli 2006
Bahnstreik. Ich darf eine Umfrage unter wütenden Passagieren machen. Einer hätte am liebsten beim nächsten Zug, den Lokführer rausgezogen und ihn aufgeknüpft. Das hätte sein Transportproblem aber vermutlich nur verschlimmert. Der nächste Zug kam dann auch erst in einer Stunde.

 

Mittwoch, 4. Juli 2006
FDP-Stammtisch. Es geht um die Kandidatenaufstellung. Es wird ein zähes Ringen.

 

Donnerstag, 5. Juli 2006
Endlich mal wieder eine lustige Gerichtsverhandlung.

Hallbergmoos - „Eigentlich gehörte das Oktoberfest verboten“ - Ganz Ernst gemeint war diese Einschätzung von Richter Andreas Begemann wohl nicht und hoffentlich wird er sich damit auch nicht durchsetzen. Eine bunt gemischte Gruppe von Oktoberfestbesucher: ZweiStudenten auf großer Fahrt, eine Familie, ein junger Türke und ein älterer Kleinunternehmer verfestigten jedoch den schlechten Ruf, den das Volksfest bisweilen hat. Ali K. (Name von der Redaktion geändert) musste sich wegen Körperverletzung vor dem Freisinger Amtsgericht verantworten. Mit 800 Euro Geldstrafe kam er dabei höchst glimpflich davon. Der Grund ist klar. Er war mit Sicherheit nicht der einzige schuldige, vermutlich nicht mal der Hauptschuldige an dem Vorfall.
Der Hallbergmooser Ali K. bestieg als wohl einzig nüchterner an der Hackerbrücke die S-Bahn Richtung Heimat. Dann bat er den älteren Kleinunternehmer doch die Füße von der gegenüberliegenden Bank zu nehmen, auf dass er sich setzen könne. Dieser verneinte das aber wohl mit einer Anspielung auf die Herkunft des Angeklagten. Daraufhin fühlte sich der Sprössling der benachbart sitzenden Familie, gegen derartigen Rassismus Stellung zu beziehen. Bei der Gelegenheit beleidigte er nicht nur den älteren Herren, sondern nahezu jeden in der S-Bahn. Um zu verhindern, dass es auch noch zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, wurde er dann vom eigenen Vater in den Schwitzkasten genommen.
Zwei Studenten, die extra aus Norddeutschland angereist waren, um Urlaub auf dem Oktoberfest zu machen, erfreute der Tumult sichtlich. Sie lachten und feixten, was nicht gerade zur Beruhigung der Situation beitrug. Als sie dann auch noch mit diversen Gesten unterstütze Anspielungen auf die Oberweite der Frau des Vaters, der seinen Sohn im Schwitzkasten hatte, machten, war der Weg zur endgültigen Eskalation der Situation geebnet. Ob Ali K. einfach sofort zuschlug oder die beiden Studenten zur Deeskalation erst zurückgedrängt hat und sogar selbst angegriffen wurde, wird wohl auf Ewig unklar bleiben. Einer der Komilitonen kam jedenfalls mit einem Zahn weniger im Norden an, der andere durfte einen Nasengips tragen. Die Bundesbahn hat zudem den Verlust einer Trennscheibe zu beklagen.
Während die Staatsanwaltschaft von einem Angriff des jungen Türken ausging, sah die Verteidigung in dem Verhalten lediglich Notwehr. Richter Andreas Begemann wählte den Kompromiss und ging davon aus das Ali K. wohl auch selbst bedrängt, vielleicht sogar geschlagen wurde, seine Aktion jedoch weit über die einer Notwehr hinausging und verurteilte ihn zu 800 Euro. Damit sind aber weder Verteidigung noch Staatsanwaltschaft so richtig zufrieden. Beide überlegen sich in Berufung zu gehen.


Am Abend Konzert in der Wirtschaftsschule.

 

Freitag, 6. Juli 2006
Tanzwerkstatt im Asamsaal.

 

Samstag, 7. Juli 2006
Frühmorgen (4.30 Uhr) muss Fon in die Arbeit. Jasmin passt auf Aurelia auf. Am Vormittag geht es nach Allershausen. Dort wird ein Baseballplatz eingeweiht. Danach zurück. Inzwischen holt Onkel Peter Fon von der Arbeit ab. Ein Setzkasten wird aufgehängt und Rasenteppich auf dem Balkon verlegt. Ich muss aber noch mal zurück nach Allershausen, zum Baseballspiel Gemeinderat gegen ein Juniorenteam. Anschließend hat der ANglerverein Moosburg Königsfischen. Danach ist ein italienischer Chor zu Gast in Marzling. In der Paue geht es weiter nach Pulling. Dort spielt die Erste Allgemeine Verunsicherung. Schließlich ist auch noch Weinfest in Zorneding. Ich schaff es nach hause, um noch mitzuerleben, wie beim Boxen Klitschkos Gegner das handtuch wirft.

 

Sonntag, 8. Juli 2006
Bilder nach München schicken und diverse Reportagen vom Vortag schreiben. Es bleibt aber genug Zeit, um Formel 1 zu schauen.

 

Montag, 9. Juli 2006
Natürlich wieder Nightlife Seiten. Am Abend ist Versammlung von FC Real Bonau. Der Fußballverein will jetzt doch eine Fusion mit der SpVgg Moosburg. Das ist auch Voraussetzung für ein Sportzentrum in der Bonau.

 

Dienstag, 10. Juli 2006
Gemeinderatssitzung in Kranzberg.
Die Apfelbäume des Spielplatzes an der Fritz-Bender-Strasse bleiben stehen. So entschied es der Gemeinderat. Der Antrag einer Anwohnerin, die Bäume fällen zu lassen hatten bei dem Gremium größtenteils nur für Kopfschütteln gesorgt. Die Kinder, so wurde von der Antragsstellerin vorgetragen, würden immer wieder das Obst aufsammeln und als Wurfgeschosse verwende. Gebäude würden beschädigt werden, und es könnte sogar jemand verletzt werden.
Während es Bürgermeister Robert Scholz eher humorvoll nahm: „Ein gewisses Risiko gehört im Leben dazu. Ich kann dem Winter auch nicht verbieten, es schneien zu lassen, damit nicht mit Schneebällen geworfen wird.“ Gemeinderätin Sonja Kieslinger war hingegen sichtlich angefressen, von dem Ansinne. Gleichzeitig Vorsitzende des Gartenbauvereins verwies sie darauf hin, dass die Bäume einst mit viel Liebe und auf eigene Kosten geflanzt wurden. In Zeiten der Klimaerwärmung aus derartig nichtigen Gründen einen Baum zu fällen, sei eine Sünde.

 

Mittwoch, 11. Juli 2006
Jede Menge Schriftkram. Am Abend dann eine Aufführung der Musikschule in Thalhausen.

 

Donnerstag, 12. Juli 2006
Bildungsdiskussion in Freising.

 

Freitag, 13. Juli 2006
Und wieder ein Stockschützenturnier. Diesmal in Allershausen. Anschließend geht es zur freien evangelischen Gemeinde.

Freising – „Manfred Siebald – Ein Barde der Jesus-Freaks“ - Der Gedanke lag sicher nicht fern als die Freie evangelische Gemeinde Freising zu einem Abend mit dem christlichen Liedermacher Manfred Siebald einlud. Doch er ist vielmehr als das Klischee. Nein es waren keine abgehobenen Texte, die da zum besten gegeben wurden.
Es waren Stücke aus dem Leben, so wie es ist. Mal zum schmunzeln, mal zum nachdenken und meistens zum schmunzeln und nachdenken. Ja natürlich – Manfred Siebald hat Gott in jede seiner Texte hineingeschrieben. Lebenslust und Lebenslast das sind die entscheidenden Themen. Und völlig unpathetisch versteht er dabei Gottes Schöpfung zu preisen. Aber hier wird nicht Frömmigkeit erhascht sondern unaufdringlich und glaubwürdig von Nöten, Ängsten und Sehnsuchten gesungen. Und es wird auch so manche Angewohnheit unserer Gesellschaft aufs Korn genommen. Sei es den Trend alles und jedes mit dem Fotoapparat festzuhalten und dabei den Moment selbst zu verpassen oder sich stets mit anderen zu vergleichen obwohl man doch selbst einmalig und damit unvergleichlich ist. Es ist aber kein beißender Spott, im Gegenteil, bei Manfred Siebald ist da immer ein Augenzwinkern mit dabei. Der Zuhörer hat immer das Gefühl, da vorne ist jemand der die Menschen liebt, eben mit ihren Schwächen.
Der Liedermacher ist auch nicht nur Liedermacher oder Barde, er beherscht nicht nur sein Instrument und versteht den guten Ton zu treffen. Er ist ein Entertainer. Wohl hundert erwachsene Menschen entdecken das Kind in sich. Lassen die Bäume rauschen, summen wie Bienen oder verleihen den blubbernden Fischen ihre Stimme.
Vor allem aber ist Gott für Manfred Siebald jemand, der den Menschen Lasten abnimmt. An dem Abend hat der Sänger vielen seiner Zuhörern auch ein wenig Last abgenommen.
Leider habe ich aber nur einen Teil des Konzerts mitbekommen. Denn auf dem Programm stand auch noch: Rock im hangar Moosburg, Rock in Berglern und Karaoke in Erding.

 

Samstag, 14. Juli 2006
Zeit für Helden. Und ich darf eine Heldenstation nach der anderen besuchen. Tatsächlich ist es aber eine wirklich gute Idee. Selten soviele zufriedenen Menschen gesehen, und das obwohl - oder vielleicht gerade weil sie hart gearbeitet haben. Zwischenrein schiebt sich eine Vernisage der Fachschule für Blumenkunst. manches ist wirklich revolutionär. Ob sich der Brautstrauß mit fleischfressenden Pflanzen aber wirklich durchsetzen wird - ich habe da meine Zweifel.
Am Nachmittag war dann noch ein Kindergeburtstag und in dwer Nacht der Abschlußball der Tanzschule Dance & More in Neufahrn.

 

Sonntag, 15. Juli 2006
Allershausener Volksfestturnier. Fon ist von den Wettkämpfen nicht so begeistert aber anschließend geht es ins Schwimmbad.

 

Montag, 16. Juli 2006
Gemeinderat Neufahrn:

Es ist eigentlich einer der schönsten Refugien für Kinder und einer der Orte hässlichster Auseinandersetzungen überhaupt. Gemeint ist der Spielplatz am Zugspitzweg. Schon seit längerem tobt der Kleinkrieg, zwischen Anwohnern, für die Kinderlärm Zukunftsmusik ist und solchen, die einfach ihre Ruhe haben wollen.
So wurde von den Spielplatzgegnern bereits der Gemeinderat aufgwfordert, den Platz komplett aufzulassen. Damals wurde das Schlimmste verhindert. Allerdings musste ein Baumhaus entfernt werden. Die Gemeinde wollte nicht die Verantwortung für den Bau in luftiger Höhe übernehmen. Die „weltbesten Baumhausbauer“ waren darüber höchst unglücklich und wandten sich an den Gemeinderat. Ihre Idee – ein paar Mütter und Väter dürften wohl mitgeholfen haben – war einfach den betreffenden Baum von der Gemeinde zu adoptieren, respektive zu pachten.
Was auf den ersten Blick recht einfach aussah, wurde aber schnell zu einem Ritt durch den bundesdeutschen Paragraphendschungel. Würde man so verfahren, würde sich nämlich die Frage stellen, ob die Bauhausbauer dann nicht eine Baugenehmigung bräuchten. Außerdem würden sie dem Emmisionsschutzrecht unterliegen. Böse Nachbarn hätten dann noch mehr Möglichkeiten gegen lärmende Kinder vorzugehen. Der Baum wäre einzuzäumen und gegen das Betreten unbefugter Personen abzusichern. Denn die Haftung obliege dann den neuen Pächtern. Mit dem Schild „Eltern haften für ihre Kinder“ könne sich niemand aus der Affäre ziehen.
Summa sumarum, wenn ein Baumhaus gebaut würde, dann müsste es schon die Gemeinde selbst machen. Und dann müsste der TÜV dann im Zuge einer Einzelabnahme den Segen dazu geben. Das wäre zudem ein recht teurer Spaß, erläuterte Bürgermeister Rainer Schneider.
Verwundert stellten einige Gemeinderäte fest, dass es in anderen Gemeinden ja durchaus Abenteuerspielplätze gebe, bei denen wildumeinander genagelt wird. Des Rätsels Lösung: Dort ist wiederum mindestens eine Aufsichtsperson zu gegen.
Folge: Alles bleibt erst einmal so wie es ist. Wage Hoffnung dabei: Vielleicht trägt es ja auch zur Entspannung auf dem Konfliktfeld „Spielplatz-Anwohner-Zugspitzweg“ bei.

 

Dienstag, 17. Juli 2006
Gemeinderat Allershausen. Und schon wieder müsen Kinder auf ein Refugium verzichten, weil es den Nachbarn nicht passt:
Es gibt Menschen, die haben ein Herz für Kinder. Der Wirt des Gasthof Obermeir ist so einer. Armin Obermeir wollte der Gemeinde ein Grundstück zur Verfügung stellen, damit darauf ein Bolzplatz errichtet werden könnte. Das Gelände hätte an das Baugebiet Weiherwiese angrenzend und vielen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung ermöglicht. Die Gemeinde hätte keinen Pfennig Pacht zahlen, sondern lediglich zwei Tore aufstellen müssen.
Bürgermeister Rupert Popp musste auf der Sitzung des Gemeinderates jedoch verkünden, dass es mit dem Bolzplatz nichts wird. Grund dafür ist, dass sich eine Handvoll Bolzplatzgegner unter Leitung der Anwohner Sven und Heike Rubik sowie der Grundstückseigentümer Rosemarie und Georg Kaul zusammengeschlossen haben, um das Vorhaben zu verhindern. So befürchtete das Ehepaar Rubik einen stark erhöhten Geräuschpegel vor allem auch zu Nachtzeiten und einen erhöhten Zugangsverkehr. Das Ehepaar Kaul die eigentlich in Güntersdorf bei Schweitenkirchen wohnen, hatten Bedenken wegen einer Wertminderung ihres Eigentums, das zu einer erschwerten Vermietung führte. Es wurden Unterschriften gesammelt, und beim Gemeinderat ein Widerspruch eingereicht.

 

Mittwoch, 18. Juli 2006
Gemeinderat Allershausen. Und schon wieder müsen Kinder auf ein Refugium verzichten, weil es den Nachbarn nicht passt:
Es gibt Menschen, die haben ein Herz für Kinder. Der Wirt des Gasthof Obermeir ist so einer. Armin Obermeir wollte der Gemeinde ein Grundstück zur Verfügung stellen, damit darauf ein Bolzplatz errichtet werden könnte. Das Gelände hätte an das Baugebiet Weiherwiese angrenzend und vielen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung ermöglicht. Die Gemeinde hätte keinen Pfennig Pacht zahlen, sondern lediglich zwei Tore aufstellen müssen.
Bürgermeister Rupert Popp musste auf der Sitzung des Gemeinderates jedoch verkünden, dass es mit dem Bolzplatz nichts wird. Grund dafür ist, dass sich eine Handvoll Bolzplatzgegner unter Leitung der Anwohner Sven und Heike Rubik sowie der Grundstückseigentümer Rosemarie und Georg Kaul zusammengeschlossen haben, um das Vorhaben zu verhindern. So befürchtete das Ehepaar Rubik einen stark erhöhten Geräuschpegel vor allem auch zu Nachtzeiten und einen erhöhten Zugangsverkehr. Das Ehepaar Kaul die eigentlich in Güntersdorf bei Schweitenkirchen wohnen, hatten Bedenken wegen einer Wertminderung ihres Eigentums, das zu einer erschwerten Vermietung führte. Es wurden Unterschriften gesammelt, und beim Gemeinderat ein Widerspruch eingereicht.

 

Donnerstag, 19. Juli 2006
Marionettenausstellung im Alten Gefängnis. Wirklich beeindruckend sind aber die Puppenfotos.

 

Freitag, 20. Juli 2006
American Weekend im Sunrise in Erding

 

Samstag, 21. Juli 2006
Fon und Aurelia gehen auf das Altstadtfest. ich mache glücklicherweise gleich schon einmal ein paar Bilder für partygaenger. Es ist strahlendblauer Himmel. Wenige Stunden schüttet es aber so, dass das Mondscheinkonzert in Ottenburg abgebrochen wird und die Beachparty in Neufahrn abgesagt wird. Glücklicherweise wird in Hohenkammer in einem Zelt gefeiert.

 

Sonntag, 22. Juli 2006
In Haindlfing wird ein Gedenkstein enthüllt: 1200 Jahre. Am Abend Konzert mit dem Gitarrenduo im Jetzendorfer Schloss.

 

Montag, 23. Juli 2006
veranstaltung in Freising: Tanzen, Livemusik und Bilderausstellung.

 

Dienstag, 24. Juli 2006
Schulfest in Kirchdorf

 

Mittwoch, 25. Juli 2006
Bürgerversammlung in Attaching. Thema ist natürlich die Startbahn.

 

Donnerstag, 26. Juli 2006
FDP-Treffen in Nandlstadt. Hauptthema ist das Wahlprogramm zur Kommunalwahl.

 

Freitag, 27. Juli 2006
Einweiung des Verkehrskreisel in Fahrenzhausen. Am Abend ist eine Party im Hanflabyrinth und in Gundihausen.

 

Samstag, 28. Juli 2006
Stockschützenturnier in Kranzberg. Am Abend geht es nach Hörgertshausen zur Party.

 

Sonntag, 29. Juli 2006
In Kirchdorf ist Bürgerfest mit 10 Kilometer Lauf (Hirschbergschleiferl). Wir nutzen das für einen gemeinsamen Familienausflug. Doch gerade als es richtig gemütlich wird, fängt es auch schon das Regnen an. Am Abend geht es zur School-Out Party ins Nightflight.

 

Montag, 30. Juli 2006
Heute hat Aurelia ihren vierten Geburtstag. Es gibt Geburtstagskuchen und ein paar Geschenke.
Wieder einmal Gemeinderat Wang. Alle Gemeinden würden sich über ein neues Kino freuen. Nicht jedoch in Wang Allerdings scheint das ein Kino der besonderen Art zu werden. Der größte Kino"saal" fasst gerade mal 10 Personen. Einige haben auch nur Platz für drei oder vier. Der ganze Stadtrat ist also dagegen, bis auf den Bürgermeister. Der geht davon aus, dass das Projekt ohnehin nicht verhindert werden kann. Meiner Meinung nach hat man ja ohnehin schon ein Erotikcenter und da käme es in der Tat nicht mehr auf ein Sexkino an. Und Gewerbesteuern kann die Gemeinde gut brauche.

 

Dienstag, 31. Juli 2006
Heute wird Aurelias Geburtstag noch einmal im Kindergarten gefeiert. Meine Frau hat Frühlingsrollen gebacken. Ich darf jetzt das Rezept in den Computer schreiben, sechs mal ausdrucken und verteilen. Aurelia hat eine Krone bekommen. Ich fürchte das ist ihr neues Lieblingskleidungsstück.
Am Abend Gemeinderat kranzberg. Haptpunkt ist betreutes Wohnen für Senioren.

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