Tagebuch Mai

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Dienstag, 1. Mai 2006
Diesmal bleibt mir das sonst übliche Hetzen von einem Maibaum zum anderen erspart. Ich bin unterwegs mit dem ADFC durchs Ampertal.

Der allgemeine Deutsche Fahrradclub hatte am 1. Mai zur Tour, durch das frühlingshafte Ampertal eingeladen. Und zahlreiche Radler waren um 10.15 Uhr zum vereinbarten Treffpunkt gekommen. Rund 14 Teilnehmer wollten den rund 65 Kilometer langen Kurs unter die Räder nehmen. Dabei richtete sich die Tour nicht nur an Vereinsmitglieder, sonder es konnten auch einige Gäste begrüßt werden.
Keine Enttäuschung, wohl aber Verwunderung gab es dann am Freisinger Busbahnhof. Dort hat die Stadt dankenswerterweise zwar eine Radlstation mit Werkzeug und Pressluft eingerichtet, just am Feiertag also dann wenn eigentlich die meisten Radler unterwegs sind, war sie geschlossen. Für die „Profis“ vom ADFC war das freilich weniger ein Problem, wohl aber für die zahlreichen Hobbyradler, die an diesem Tag in und um Freising unterwegs waren.
Die erste Etappe führte nach Wippenhausen. Bei einem Radrennen hätte der Berg wohl nur eine geringe Chance überhaupt eine Kathegorie verliehen zu bekommen. Es reichte aber durchaus aus, dem ein oder anderen die Luft zu nehmen und ordentlich ins Schwitzen zu kommen. Dafür winkte dann der kühlende Fahrtwind auf der Abfahrt ins Ampertal.
Die Tour wurde von Else Diesing geführt. Zur Festlegung der Strecke konnte sie freilich aus einem großen Erfahrungsschatz profitieren. Trotzdem wurde die Route natürlich wenige Tage vorher abgefahren, um nicht in eine böse Überraschung zu radeln. Aber der 1. Mai hat natürlich seine eigenen Gesetze. In Haindlfing wird gerade der Maibaum aufgestellt und die Straße ist ob des Großereignisses natürlich gesperrt.. Der Feuerwehrmann ist aber freundlich und winkt einem schnell vorbei.
Der Amperweg lädt zu Ausreisversuchen ein, um schöne Fotos von der vorbeibrausenden Gruppe zu machen. Doch der Dämon steckt im Detail. 1. Versuch: Leider hat das Rütteln ein paar Funktionen an der Kamera verstellt – Kein Foto. Danach wieder mühevolles ranarbeiten an das Feld. 2. Versuch: Die Technikprobleme sind behoben. Diesmal versagt der Fotograf – Verwackeltes Foto. Danach mühevolles ranarbeiten an das Feld. 3. Versuch: Erfolg. Danach: Es ist interessant wieviel verschiedene Muskeln man in den Beinen hat. Jeder einzelne ist zu spüren.
Schotterwege lösen die Asphaltwege ab. Das ist zwar schwerer zu treten. Doch es ist eng, und entgegenkommende Radler, Spaziergänger sorgen dafür, dass das Tempo nicht allzuhoch ist. Ohnehin ging es zumindest für den einigermaßen sportlich geübten eher gemütlich zu. Wo der Weg es erlaubte wurde schon einmal nebeneinander geradelt. Und viele hatten noch genug Luft neben dem Pedaletreten auch noch ein Schwätzchen zu halten.
Der 1. Mai ist ja bisweilen eher der Tag der Freizeit als der Tag der Arbeit. Dort wird ein Picknick gemacht, da läßt sich eine Gruppe auf den Rücken der Pferde durch die Landschaft tragen und manche liegen einfach faul im Gras, während die Radler schweißtreibend in die Pedale treten. An der Amper entlang geht es immer weiter. Aus dem Schotterweg wird geradezu ein Feldweg. Moosburg bleibt recht liegen bis letztlich das langersehnte Ziel der Biergarten Isareck erreicht ist. Eine Zufuhr von Kohlehydraten ist nach der fast dreistündigen Anstrengung geradezu unerlässlich. Eine Stunde Pause ist mehr als verdient, doch dann geht es weiter.
Nächstes und damit Nördlichstes Ziel ist der Ort, wo Amper und Isar Hochzeit halten. Und auch wenn Radler keine Segler sind, der Faszination des Elements Wasser kann sich niemand erzählen.
Von dort ab könnte man jetzt ganz einfach entlang des Isarradweges einfach nach Freising zurückrollen. Doch wer so rehnete, hatte die Rechnung ohne Else Diesing gemacht. Die hatte nämlich andere Pläne und führte die gruppe durch Moosburg und Oberhummel bis bei Hangenham ein geradezu mörderischer Anstieg noch einmal auf die Fahrer wartete. Belohnt wurde man dann aber durch eine Einkehr im Naturfreundehaus und den Blick über die unvergleichliche Landschaft.

 

Mittwoch, 2. Mai 2006
Gerichtsverhandlung: Kunstdiebstahl. Der vermeintliche Dieb will aber nur aus Mitleid gehandelt haben. Er fürchtet angeblich, dass die Figuren sonst in den Container gewandert wären.

 

Donnerstag, 3. Mai 2006
Fahrt durch den Landkreis zu diversen solar Projekten. Abends: Gemeinderat Wang. Es kommt kein Puff in die Spörerau aber ein Spielsalon.

 

Freitag, 4. Mai 2006
BeNuts spielen im Lindenkeller. Die Ska Band ist echt gut. Anschließend noch Party in Gammelsdorf.

 

Samstag, 5. Mai 2006
Moosburger Stadtlauf. Da leider einer unserer Läufer verletzt ist, springe ich ein. Sehr erfolglos. Nach der zweiten Runde (von vieren) ist Schluss. Trotzdem läuft es für das FDP-Läufer Team gut. In der allgemeinen Altersklasse landen wir auf den 3. und 5. Platz.
Abends in die Disco Adrenalin (Ehem. Break Out) Überraschung: Es ist etwas für Leute, die sich bezüglich des Musikgeschmackes eher nach Osten als nach Westen orientieren. Aber die Russen-Disco ist nicht nur etwas für reiche Russen. Wenn ich nicht ohnehin von einer Party zur anderen müsste, könnte es mir da gut gefallen.

 

Sonntag, 6. Mai 2006
Morgens: Fahnenweihe bei kfd kranzberg
Mittags: 30 Jahre weiß-blau
Nachmittags: Besprechung mit Bayernpartei
Abends: Grillen

 

Montag, 7. Mai 2006
Natürlich zuerst einmal Nightflight Seiten. Dann arbeite ich am Korrekturlesen eines Interwieves. Am Abend sollte ich eigentlich auf den Gemeinderat Kranzberg. Doch der ist erst am Dienstag. Schade, das wäre der tag gewesen, um auf das Volksfest zu gehen.

 

Dienstag, 8. Mai 2006
Wieder einmal Gerichtstag. Ein pöbelnder Jugendlicher nennt einen Polizisten "Wixer". Er kann aber glaubhaft versichern, dass das demnächst nicht mehr vorkommt. Er macht zur Zeit gerade Sozialdienst und zwar gemäß eigenen Angaben "außerhalb der Zivilisation". Damit meint er das Allgäu. Der Richter weißt ihn darauf hin, dass es auch dort Polizisten gibt.

 

Mittwoch, 9. Mai 2006
Treffen mit der FDP-Erding. Referat über den Flughafen. Es sind vertreter verschiedener FDP-Kreisverbände vor Ort. Klar: Je weiter weg, desto mehr Zustimmung für das Projekt. Vor allem für den Münchner Norden, aber auch Ebersberg, Dachau und Mühldorf sind die Arbeitsplätze höchst wichtig. Die Verkehrsanbindung muss aber unbedingt verbessert werden.

 

Donnerstag, 10. Mai 2006
Kreisvorstandssitzung in Neufahrn. Die Wahl rückt immer näher. Wir müssen langsam mit dem Aufstellern der Listen anfangen.

 

Freitag, 11. Mai 2006
Fon fliegt nach Bangkok, Gunter kommt aus dem Urlaub zurück. Am Abend dann Hirsch party in Au.

 

Samstag, 12. Mai 2006
Klar: Gunter ist da. Erst mal geht es in den Biergaren. Dann fahr ich die beiden zum Volksfest und mach erst mal eine Umfrage bei den Gartentagen. Am Abend dann noch zwei Parties: Erding und Moosen bei Ebersberg.

 

Sonntag, 13. Mai 2006
Ein kurzer Ausflug zur Bücherei nach Allershausen (10 jähriges Jubiläum) und danach zu hause Grillen mit Gunther

 

Montag, 14. Mai 2006
Gunther fährt nach Litauen weiter. Ich muss auf den Gemeinderat Wang und schaff es anschließend noch zum Bibelkreis nach Mauern. Demnächst soll sich ein entsprechender Kreis auch in Moosburg gründen.

 

Dienstag, 15. Mai 2006
Einweihung der Sparkasse in Kranzberg und Jahreshauptversammlung des Förderkreises Oskar-Maria-Graf-Gymnasiums in Neufahrn.

 

Mittwoch, 16. Mai 2006
Die Katholische Frauengemeinschaft in Hohenkammer hat Jahreshauptversammlung. Anschließend geht es noch zur Party nach Erding ins Lions.

 

Donnerstag, 17. Mai 2006
Vatertag: Es ist eher ruhig. Zeit sich um den Haushalt zu kümmern. Fon ist ja nicht da.

 

Freitag, 18. Mai 2006
Pressekonferenz des Bündniss für bessere Bildung. Wieder typisch: In Sonntagsreden wird die besondere Bedeutung der Bildung betont. Im politischen Alltag werden dann Gelder gestrichen. Die Stunden für die gebundene Hauptschule werden erheblich reduziert.

 

Samstag, 19. Mai 2006
Volkswandern in Langenbach. Ich mache bei der 10-Kilometer-Strecke mit.
Die Gartenstraße gegen den Frauenbund, so lautet das große Duell beim internationalen Wandertag in Langenbach. Und dass aus gutem Grund. Denn welcher Verein beim Internationalen Wandertag die meisten Mitglieder stellt, erhält den großen Preis: Eine halbe Sau. Große Hoffnung machten sich vor allem die Gartenstraße und der Frauenbund. Aber auch zahlreiche andere Vereine und auch zwei Schulklassen starteten. Doch auch das Thema „International“ kam nicht zu kurz. Unter dem Motto. „Global denken, lokal wandern, konnten gerade die Gartenstraßler einige Italiener, Österreicher, Kroaten und sogar Oberpfälzer verpflichten, für sie an den Start zu gehen.
1. Vorsitzenden Andreas Scholz beginnt bereits ein dreiviertel Jahr vor dem Wandertag mit der Organisation. So werden für den Streckenablauf Genehmigungen von der Gemeinde und vom Landratsamt benötigt. Sogar dass Forstamt muss gefragt werden, wenn es durch den Wald geht und das Wasserwirtschaftsamt ist zuständig für den Streckenabschnitt an der Isar entlang. Gema-Gebühren müssen entrichtet und Kontakt mit dem Verband gehalten werden.
Insgesamt drei verschiedene Strecken hat der Wanderverein Langenbach abgezirkelt. 6 Kilometer, 10 Kilometer und 21 Kilometer stehen zur Verfügung. und auch beim Verlauf gibt es einiges zu beachten. So sollte die kürzeste Distanz beispielsweise „Kinderwagentauglich“ sein. Bei den längeren Strecken ist hingegen gefragt, dass der Weg eben möglichst nicht über Asphaltstraßen führt. Gut ist hingegen wenn die Strecke hauptsächlich durch den Forst führt. Anstiege sollten sich natürlich in Grenzen halten. Wobei der Weg nach Hangenham sich freilich doch durch einen gewissen Anstieg auszeichnet. Selbstverständlicherweise muss alles Ausgezeichnet und mit Schildern versehen werden, damit ja kein Wanderer verlorengeht.
Natürlich ist Andreas Scholz nicht der einzige, der sich um alles zu kümmern hat. 45 Helfer sind allein die beiden Tage im Einsatz dazu kommen noch die Mitarbeiter der Freiwilligen Feuerwehr und der Malteser. An Aufgaben gibt es genügend. Es müssen die kontrollkarten ausgegeben werden und Streckenposten warten mit Getränken. Eine der Helferinnen ist Gertraud Strejc (52), die an der Kuchentheke steht. Die 60 fleissigen Bäckerinnen und ein Bäcker haben 90 Kuchen gebacken, die portionsweise an die Wanderer abgegeben werden. Auch Gertraud Strejc hat mit einem Obstkuchen dazu beigetragen, zudem kümmert sie sich um den Verkauf. Die größte Arbeit war aber das Organisieren. Viele Telefonanrufe waren nötig und die Rechnung von der Telekom wird dementsprechend ausfallen. Aber es macht Spass, bestätigt die gute Seele des Wandervereins. „Sonst würde ich es ja nicht machen. Wenn es vorbei ist, bin ich aber auch schon froh.“
Genauso vielfältig wie die Helfer sind auch die Teilnehmer. Gerade aus München kommen schon früh die ersten Wanderer mit dem Zug. Dabei ist nicht jeder ein Wanderer. Einige haben auch Laufschuhe dabei und nützen die 21 Kilometer als Trainingsstrecke zum Marathon. Andere sind mit Kind und Kegel unterwegs und genießen einfach den Spaziergang durch das Freisinger Land, halten einmal inne um das emsige Treiben eines Ameisenhaufens zu beobachten oder den majestätischen Aufstieg eines Airbusses zu verfolgen. Mancher kommt sogar zweimal zum Wandern. Am Samstag um die 10 Kilometer gegen die Zeit zu laufen und am Sonntag, um mit der Frau einen gemütlichen Ausflug zu machen.
Hin und Wieder ist auch jemand zu finden, der die Strecke nicht nur mit Hilfe der Füße sondern auch zweier langer Stecken bewältigt. Rudi und Sara Zimmermann würden diesen Anteil aber gerne noch weiter steigern. Mit einem Infostand wird auf die Vorzüge hingewiesen. Denn: „Wandern ist gut. Nordic Walking ist besser“ Während nämlich bei ersterem lediglich die Beine in Bewegung sind, kommt beim Nordic Walking der ganze Körper zum Einsatz. Nach rund einem Kilometer wartete zudem Johanna Schneider auf Kundschaft. Auf einem kleinen Rundparcour durfte sich jeder selbst überzeugen, dass Nordic Walking weit mehr als Wandern mit Stecken ist.
Besonders die Kinder sind begeistert. Den verbunden mit dem Wandern ist für sie eine kleine Schnitzeljagd. Manche Fragen sind schwer zu beantworten. Was ist ein Maibock: Ein Tier, eine Frühlingslaune oder ein Getränk. Vielleicht hilft es ja den Papa zu fragen. Markus (9) erklärt hingegen seinem alten Herrn, wie man mit dem Handy ins Internet gehen kann, und dort via Google herausfindet ob der Vesuv oder der Ätna in Sizilien zu finden ist.
Jeder, der die Strecke bewältigte, kam auch am Schreinermeister Josef Stangl (55) aus Schmiedhausen vorbei. Anhalten musste man freilich nicht. Doch wer darauf verzichtete, verpasste vielleicht das beste am ganzen Wandertag. Er ist derjenige, der am meisten ins Schwitzen kam. Der Schreinermeister hatte nämlich die Säge mit der Grillzange vertauscht und bruzelte leckere Steaks und Bratwürste. Klar, die Schmiedhausener sind eben stolz, die wichtigste Verpflegungsstation des gesamten Rundkurses stellen zu dürfen.
Am Nachmittag erliebt die Judoabteilung des SG Moosburg ein Debakel. 2:18 gegen JV Ammerland Münsing. Die Tabellenführung ist weg.
Am Abend soll ich noch über ein Konzert in der Wieskirche screiben. Als ich vor Ort bin, stellt sich aber heraus, # dass nicht die Freisinger Wieskirche sondern eine im Allgäu. Ich fahre nicht ins Allgäu.

 

Sonntag, 20. Mai 2006
Vormittag: Merkur-Cup. Mittag: Maifest im Juliane-Mayer-Haus. Nachmittag: Kindertheater in Hörgertshausen. Abends: Vortrag zum thema Interreligiöses Lernen.

 

Montag, 21. Mai 2006
Nightlife Seite. Bei einem Anschlag in Kundus sind drei Soldaten gestorben. oscar Lafontaine behauptet, dass die Soldaten mittelbar selbst in terroristische Aktivitäten verstrickt seien. Das ist natürlich Schmarrn. Andererseits ist das Entsetzen auch nicht ganz nachvollziehbar. Wenn man sich in einem Krieg befindet, muss man wohl auch damit rechnen, dass der Feind zurückschießt. War der Anschlag feige. Klar ist ein Selbstmordanschlag kein offenes Gefecht. Sonderlich viel mutiger ist es aber auch nicht, in einem Flugzeug zu sitzen, einen Knopf zu drücken, und den Tod auf andere herunterregnen zu lassen. Die Rücksichtnahme auf Zivilisten ist ja in beiden Fällen öhnlich hoch.
Am Abend treffen mit der Moosburger Tafel.

 

Dienstag, 22. Mai 2006
Gemeinderat Kranzberg. Dort soll ein Museum eingerichtet werden. In der Nähe hat man einmalige Artefakte aus der Bronzezeit gefunden. Darunter Gold aus Ägypten und Bernstein von der Ostsee. Die Befistigung gleicht der von Troja. Die Mär vom primitiven keuleschwingenden Bärenfellbekleideten Germanen ist damit wohl gestorben. Manchen der Gemeinderäte wäre aber ein echtes "Heimat-Museum" lieber. Schließlich gibnt es ja auch ein paar Urkunden und zerbrochene Tongefäße aus dem Mittelalter. Ausserdem braucht Kranzberg ein paar Abstellräume. Daran scheitert ein Mehrzweckraum für Multimediapräsentationen. Aber das Hauptkonzept wird wohl verwirklicht.

 

Mittwoch, 23. Mai 2006
Gemeinderatssitzung in Nandlstadt. Eine Stunde wird darüber gestritten, ob eine Gaststätte Stühle und Tische auf den Gehsteig stellen darf. Schließlich soll eine Probebestuhlung zur endgültigen Entscheidung führen.

 

Donnerstag, 24. Mai 2006
Bericht über die Garchinger Heide. In der Tat eine interessante Kulturlandschaft, ebenfalls mit Hügelgräbern aus der Bronzezeit, einem Hochacker aus der damaligen Zeit. Aber auch mit Zeugnissen der jüngsten Vergangenheit. Eine provisorische Rollbahn liegt mitten in dem Gebiet.

 

Freitag, 25. Mai 2006
Umfrage: Soll ein modernes Kunstwerk den Freisinger Marienplatz schmücken. Am Abend: Party in der Luitpoldanlage und in Attenkirchen.

 

Samstag, 26. Mai 2006
Ausflug im Fons Vater an den Tegernsee. Nach einer kleinen Rundfahrt auf den See folgt der obligatorische Bräustüberlbesuch. Am Nachmittag entspannen auf der Terasse. Und am Abend essen am Leeberghof.

 

Sonntag, 27. Mai 2006
Fon arbeitet. Am Abend Fotos in Eitting. Südamerikanische Nacht.

 

Montag, 28. Mai 2006
Onkel Peter und Tante Gerda kommen zu Besuch. Essen im Staudinger Keller.

 

Dienstag, 29. Mai 2006
Nightlife Seite. Wir besorgen eine Satellitenanlage. Allerdings klappt es noch nicht mit dem Empfang.

 

Mittwoch, 30. Mai 2006
Beerdigung von Herbert Novak. Langjähriger FDP-Mandatsträger in Nandlstadt. Am Abend Gespräch mit der Bayernpartei.
Arbeit an einer Reportage über "Schnüffelproben" der Polizei.

 

Donnerstag, 31. Mai 2006
Nandlstadt: Der Bauausschuss hat Lokaltermin im wahrsten Sinne des Wortes. Szenewirt Martin Hellerbrand möchte vor seiner Gaststätte auch ein paar Tische aufstellen. Endlich funktioniert auch die Satanlage. Ausser Thai TV emfangen wir auch Aljazeera

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