Urlaubtipps
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Wer mit einer Thailändischen Staatsbürgerin verheiratet ist, wird auch regelmäßig nach Urlaubstipps gefragt. Die entscheidende Frage ist freilich immer was man so im Urlaub erleben möchte.

Wer eine Mischung aus Strand und Party-Urlaub bevorzugt, ist nach wie vor mit Pukhet und Ko Phi-Phi  genau richtig beraten. Der Aufbau geht irrsinnig schnell voran. Wer die Flutgebiete meiden will dann ist man mit Ko Samui genau richtig. Und Streand und Feiern hat man auch in Pattaya. Ko Samet ist eine der schönsten Insel. Als Teil eines Nationalparkes blieben der Insel jedoch bestimmte Errungenschaften des modernen Tourismus erspart. Trotzdem sind die Strände meist überfüllt. Ko Chang gilt unter den Thais als Geheimtipp. Wer hinfährt findet dann zumindest an Feiertagen einen nicht mit Europäern, sondern mit Thais überfluteten Strand. 

Aber natürlich gibt es auch die menschenleeren Strände. Man kann sie allerdings nicht all inklusive Buchen. Man muss nur einfach von den Touristenzentren etwas wegfahren.  Phuket aus Richtung Norden oder noch besser nach Süden fahren   Allerdings darf man dann auch ein 5 Sterne Hotel erwarten. Man wird Glück haben, einen Van-Room zu bekommen. Und man sollte auch genug Thai-Geld dabei haben. Denn auch tauschen ist dort nicht immer möglich.

Wer auf Kultururlaub steht, für den ist natürlich Bangkok das Hauptziel. Ein Tempel steht neben dem anderen. Ein Besuch des Königspalastes ist geradezu ein Muss. Mann kann allein in Bangkok wohl zwei Wochen mit Besuchen verschiedenster historischer Gebäude verbringen. Hinzu kommen di Märkte zu Wasser und zu Land. Für viele ist einfach Einkaufen schon Erlebnis genug.  Dazu gibt es noch eine ganze Menge kleinerer Höhepunkte, vor allem wenn man auch ein gewissen Sinn für Humor mitbringt. Mein Lieblingsplatz ist die Siegessäule zum zweiten Weltkrieg. Zu so einer schönen Geschichtsklitterung waren nicht mal die Italiener in der Lage.

Wer sich intensiv mit vorderasiatischer Kulturgeschichte beschäftigt für den dürfte Ayutthaya allerdings noch interessanter sein als Bangkok. Die ursprünglichen Anlagen stammen noch aus der Khmer Zeit. Kulturell höchst interessant sind auch Sukhothai und Si Satchanalai 

Die Städte im Norden Chiang Mai, Chiang Rai und Mae Hong Son weisen ebenfalls eine Vielzahl an Baudenkmälern auf. Das eigentlich interessante ist doch das Leben der verschiedenen Völker und Stämme. Dementsprechend werden auch Touren zu den Bergstämmen angeboten. Einige sind tatsächlich gut organisiert. Manchmal läuft es aber auch so: Bus fährt ins Dorf. Alle aussteigen. Fotos machen. Billige Andenken kaufen. Weiterfahren. Nächster Stamm, nächstes Dorf.  Das hat dann schon fast was von einem Menschenzoo.  Natürlich sind Besuche bei den Bergstämmen sehr interessant, aber sie sollten nicht unbedingt auf diese Art und Weise laufen. Man sollte sich die Anbieter schlichtweg gut aussuchen.

 


Urlaub in Thailand  


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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